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MMO mit Jetpacks, ohne Gebühren
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In der Welt von MMOs zu überleben ist nicht einfach: Mit stets laufenden Serverkosten muss die Fanbase groß und willig genug sein, um das Finanzloch abzudecken - zudem gibt es mit Giganten wie Final Fantasy XI, XIV, World of WarCraft und Guild Wars doch kaum jemanden, der in der RPG-Sparte ernsthaft Fuß fassen kann. Da denken sich ein paar Entwickler aus Atlanta: "Alles Schwachsinn! Wir machen jetzt einen MMO-Shooter. Der ist günstig, gut, hat Jetpacks, keine monatlichen Gebühren und das erste Add-On gibt's gratis!" Tja, was soll ich da noch gegen sagen? Gar nichts, denn lieber spiele ich Global Agenda.
Habt ihr eigentlich schon von dem Spiel gehört? Das gibt es nämlich schon seit einem halben Jahr, doch der offizielle Release für Europa ist erst für Ende 2010 angesetzt. Es bringt sogar seine erste Erweiterung gleich mit: Sandstorm. Wer nicht warten möchte, kann sich bei Steam um 24,95 € und rund 10 GB Festplattenspeicher erleichtern und bekommt das volle Paket. Und damit alles spannend bleibt, haben die Hi-Rez Studios bereits halbjährige Add-Ons angekündigt!
Aber erst mal zur Geschichte, die ist nämlich schön simpel und konfliktreich: Nach dem dritten Weltkrieg reißt das Commenwealth die Weltherrschaft an sich, um die Erde zu kontrollieren. Kleine, unabhängige Fraktionen machen den Planeten zu ihrem Schlachtfeld, um irgendwie zu überleben und gegen die Unterdrückung des Überwachungsstaates anzukämpfen. Als Spieler tritt man sogenannten Agencies bei, beschreitet Missionen allein oder zu vielt, kämpft online in großen Schlachten oder verdient sich das nötige Kleingeld durch Quests.
Und wenn man erst mal im Spiel drinsteckt, gibt es viel zu tun. Durch die Sandstorm-Erweiterung hat es außerhalb des Domes eine relativ große, frei begehbare Wüste. In jeder Instanz gibt es außerdem zahlreiche andere Spieler, die herumfliegen und auch Quests erfüllen. Manchmal passiert es dann, dass man sich gegenseitig hilft, sich heilt und so weiter - auch wenn man sich nicht kennt. Spieler müssen doch gegen die NPCs zusammenhalten! Mit den Aufgaben in der Wüste kann man sich bis etwa Level 17 über Wasser halten und ein paar Kröten verdienen. Leider ist das Areal dann auch erschöpft. Für zukünftige Add-Ons wünsche ich mir mehr derart! Doch es gibt natürlich noch anderes zu tun als das.
Den eigentlichen Kern von Global Agenda stellen nämlich die großen Schlachten und die Missionen, welche wir zuerst gar nicht wirklich angerührt haben. Merkwürdig! Letztere, die das ursprüngliche Hauptfleisch des Spiels darstellen, kann man gegliedert nach Level annehmen. Man kann bis zu drei weitere Spieler in ein Team aufnehmen und mit ihnen losziehen oder sich auch mit anderen Spielern zusammenwürfeln lassen. Hat man aber eine bestimmte Levelhürde überschritten, bekommt man für niedrigere Aufträge keinen Lohn mehr, man sollte sich also nur noch für die schwereren Missionen bewerben. Am Ende wird man dann mit Geld und Loot beschenkt. Während die Feinde im Spiel nur Materialien zum Craften hergeben, bekommt man hier sogar vollwertige Items. Das Loot wird übrigens leider nicht gedroppt, was ich sehr schade finde! Ich will doch hinrennen und es anderen wegsammeln! Aber nein, es wird per Textnachricht einfach angezeigt, was der Feind einem überlassen hat. Aber so gibt es auch keinen Streit um Ressourcen. Fast alle Waffen und Items sind übrigens klassenspezifisch, da würde es ohnehin wenig Streit geben. Will man altes Zeug loswerden, kann man es natürlich im Laden von Dome City verkaufen. Aber man hat auch die Möglichkeit, sein Zeug zum Auktionshaus zu schleppen. Das ist so eine Art internes eBay, bei dem Gegenstände und Materialien zum Festpreis oder zum Bieten freigeben kann. Als Käufer kommt man so auch schnell an bestimmte Materialien, wenn man ich etwas bauen will, aber nicht ewig durch die Gegend questen möchte.
Ist man einer Agency beigetreten (was übrigens kein Muss ist), so kann auch an den entsprechenden Aktivitäten teilnehmen. Um bestimmte Punkte auf einer Karte einzunehmen, bestreitet man Agency VS Agency-Battles, also Massenschlachten, bei denen es sogar Fahrzeuge gibt (diese muss sich eine Agency aber erst kaufen - geht eins kaputt, muss es neu gekauft werden). Für Raids muss auch mindestens Level 30 (von derzeit Maximum 50) sein. Aber es gibt auch andere PvP-Modi, die man jederzeit spielen kann. Neben dem Arena-Mode (4 gegen 4 oder 10 gegen 10), gibt es verschiedene Spielvarianten mit taktischen Komponenten. Beispielsweise muss man Punkte auf der Karte halten oder einen Mech kontrollieren und ihn ins Ziel fliegen, bevor er zerstört wird.
Bei fast allen Spieltypen in Global Agenda ist Teamspiel die wichtigste Voraussetzung. Die Klassen können in der Regel nur schlecht allein existieren und müssen daher zusammen arbeiten, wenn man als Team gewinnen möchte. Es ist daher auch wichtig, dass man Spieler jeden Typs im Team hat. Ohne Medic geht natürlich gar nichts, da er fleißig alle Teammitgleider heilt. Alleine würde er aber schnell getötet werden, braucht also auch die Verteidigung durch seine Mitspieler. Robotics können ebenfalls gut als Supporter wirken, da sie Schutz und Heilung bieten. Leider werden sie dadurch aber auch immobil und müssen von anderen Spielern verteidigt werden. Etwas unfair erscheinen mir bisher jedoch die Recons: unsichtbar und schnell wie diese Bastarde sind, meucheln sie mich immer von hinten, da gibt es selten ein Entkommen.
Diese vier unterschiedlichen Jobs sind vom Spielgefühl her auch vollkommen anders und da kann es schon mal passieren, dass man erst mal einen Charakter erstellt, dessen Berufung komplett gegen den eigenen Stil geht. Nehmen wir Rian als Beispiel: Da er vom Armor Lock, einer kurzzeitigen Unverwundbarkeit bei Halo: Reach, vollkommen fasziniert ist, hat er sich wie ein Schneebesen gefreut, dass die Assault-Klasse auch so etwas hat. Wenn wir zusammen spielen, rufte er auch immer ganz laut "TANK POWER ACTIVATE", aber der Rest der Fähigkeiten der Assault-Klasse lag ihm nicht so sehr. Da hat er sich lieber einen weiblichen, blonden, blauäugigen Medic mit 60er-Jahre-Hochsteckfrisur gemacht und plötzlich geht er voll in seinem neuen Beruf des Heilers und Vergifters auf! Übrigens nennt er seine Figur "Schwester Hilde" - kein Scherz.
Letztendlich muss man leider ankreiden, dass die Grafik ziemlicher Müll ist. Abstriche müssen halt bei der Preis-Leistung irgendwo gemacht werden. Also, die Optik ist nicht per se schlecht, eher... zweckmäßig. Man muss das positiv sehen: Dadurch, dass die Charaktere auf Servern gespeichert sind, kann man Global Agenda selbst auf dem Gammelrechner seiner Eltern oder diversen Standard-Laptops spielen.
Ansonsten macht das Spiel ordentlich etwas her und liefert den MMO-Fix für Leute, die glauben, sie hätten auch sonst noch ein Leben - und die Shooter-Mechaniken sind in den Missionsmodi wie im PvP gut genug, um für den geringen Preis immer mal wieder auf dem Bildschirm ihren Einsatz zu finden. Wer hat Interesse an einer DPad-Agency? Nex
Habt ihr eigentlich schon von dem Spiel gehört? Das gibt es nämlich schon seit einem halben Jahr, doch der offizielle Release für Europa ist erst für Ende 2010 angesetzt. Es bringt sogar seine erste Erweiterung gleich mit: Sandstorm. Wer nicht warten möchte, kann sich bei Steam um 24,95 € und rund 10 GB Festplattenspeicher erleichtern und bekommt das volle Paket. Und damit alles spannend bleibt, haben die Hi-Rez Studios bereits halbjährige Add-Ons angekündigt!
Aber erst mal zur Geschichte, die ist nämlich schön simpel und konfliktreich: Nach dem dritten Weltkrieg reißt das Commenwealth die Weltherrschaft an sich, um die Erde zu kontrollieren. Kleine, unabhängige Fraktionen machen den Planeten zu ihrem Schlachtfeld, um irgendwie zu überleben und gegen die Unterdrückung des Überwachungsstaates anzukämpfen. Als Spieler tritt man sogenannten Agencies bei, beschreitet Missionen allein oder zu vielt, kämpft online in großen Schlachten oder verdient sich das nötige Kleingeld durch Quests.
Robotics
Das sind die Mechaniker. Sie können Geschütze aufstellen, Schutzbarrieren errichten und Stationen bauen, die zum Beispiel Lebensenergie regenieren.
Medic
Kann andere Spieler auf unzählige Weisen heilen, besitzt aber auch eine Poison-Sparte und kann Feinde vergiften.
Assault
Heavy-Weapons-Guy mit Granat- und Raketenwerfern. Kann kurzzeitig unverwundbar werden und das Feuer auf sich ziehen.
Recon
Unsichtbar, flink, hinterlistig - baut Minen und greift hinterrücks mit Nahkampfwaffen an.
Wie bei jedem guten MMO gibt es eine umfangreiche Charaktererstellung mit Frisuren und Hautfarben, Augen und Wangenknochen. Und die Wahl zwischen vier verschiedenen Klassen: Robotics, Medic, Assualt und Recon. Hat man seine Wünsche in einem Charakter verewigt, wird man sogleich, samt Jetpack, in die Welt von Global Agenda geworfen. Hauptstandort ist Dome-City, eine riesige, metallene Kugel mitten in der Wüste. Sollte man zum Questen rausgegangen sein, ist dieses Ding wirklich nicht zu verfehlen, wenn man zurück in die Stadt möchte. Und das will man, denn nur hier kann man Waffen und Panzerung kaufen, neue Gegenstände aus gelooteten Materialien craften oder sein Aussehen durch Rüstungsteile und Farbmodule verändern (und es gibt sogar einen Friseur). Global Agenda unterscheidet übrigens Panzerung und Rüstung. Ersteres dient zur Erhöhung der Lebensenergie, also dem Schutz, Rüstungsteile sind jedoch rein optisch. Aber man will ja cool aussehen, nicht wahr? Als spart man auf nutzlose Rüstung. MAN WILL SIE.
Das sind die Mechaniker. Sie können Geschütze aufstellen, Schutzbarrieren errichten und Stationen bauen, die zum Beispiel Lebensenergie regenieren.
Medic
Kann andere Spieler auf unzählige Weisen heilen, besitzt aber auch eine Poison-Sparte und kann Feinde vergiften.
Assault
Heavy-Weapons-Guy mit Granat- und Raketenwerfern. Kann kurzzeitig unverwundbar werden und das Feuer auf sich ziehen.
Recon
Unsichtbar, flink, hinterlistig - baut Minen und greift hinterrücks mit Nahkampfwaffen an.
Und wenn man erst mal im Spiel drinsteckt, gibt es viel zu tun. Durch die Sandstorm-Erweiterung hat es außerhalb des Domes eine relativ große, frei begehbare Wüste. In jeder Instanz gibt es außerdem zahlreiche andere Spieler, die herumfliegen und auch Quests erfüllen. Manchmal passiert es dann, dass man sich gegenseitig hilft, sich heilt und so weiter - auch wenn man sich nicht kennt. Spieler müssen doch gegen die NPCs zusammenhalten! Mit den Aufgaben in der Wüste kann man sich bis etwa Level 17 über Wasser halten und ein paar Kröten verdienen. Leider ist das Areal dann auch erschöpft. Für zukünftige Add-Ons wünsche ich mir mehr derart! Doch es gibt natürlich noch anderes zu tun als das.
Verskillt? Kein Problem, alle verteilten Punkte lassen jederzeit wieder zurücksetzen und neuverteilen!
Zugegebenermaßen ist die Struktur von Global Agenda gerade dadurch ein wenig verwirrend für jemanden, der gewisse Erwartungen an MMOs stellt: Kurz nach dem Beginn des Spiels wird man von Dome City aus in die erwähnte Wüste geschickt, wo einen Storyquests erwarten. Diese Wüste allerdings ist reiner Add-On-Content, der hat mit dem Hauptspiel nur wenig zu tun. Klar, das Gameplay ist dasselbe: Fliege im Jetpack herum und erschieße Leute und Roboter oder entledige dich ihrer Anwesenheit auf irgendeine andere Weise. Das funktioniert von der Steuerung her wunderbar intuitiv, nach kurzer Zeit habe ich mir Hotkeys für Eigenschaften so eingestellt, wie ich sie haben möchte und so weiter. Aber nachdem wir die Mainquest beendet haben, stellte sich uns die Frage: Kommt da jetzt noch ein anderes Areal? Ja, schon, aber erst später!

Den eigentlichen Kern von Global Agenda stellen nämlich die großen Schlachten und die Missionen, welche wir zuerst gar nicht wirklich angerührt haben. Merkwürdig! Letztere, die das ursprüngliche Hauptfleisch des Spiels darstellen, kann man gegliedert nach Level annehmen. Man kann bis zu drei weitere Spieler in ein Team aufnehmen und mit ihnen losziehen oder sich auch mit anderen Spielern zusammenwürfeln lassen. Hat man aber eine bestimmte Levelhürde überschritten, bekommt man für niedrigere Aufträge keinen Lohn mehr, man sollte sich also nur noch für die schwereren Missionen bewerben. Am Ende wird man dann mit Geld und Loot beschenkt. Während die Feinde im Spiel nur Materialien zum Craften hergeben, bekommt man hier sogar vollwertige Items. Das Loot wird übrigens leider nicht gedroppt, was ich sehr schade finde! Ich will doch hinrennen und es anderen wegsammeln! Aber nein, es wird per Textnachricht einfach angezeigt, was der Feind einem überlassen hat. Aber so gibt es auch keinen Streit um Ressourcen. Fast alle Waffen und Items sind übrigens klassenspezifisch, da würde es ohnehin wenig Streit geben. Will man altes Zeug loswerden, kann man es natürlich im Laden von Dome City verkaufen. Aber man hat auch die Möglichkeit, sein Zeug zum Auktionshaus zu schleppen. Das ist so eine Art internes eBay, bei dem Gegenstände und Materialien zum Festpreis oder zum Bieten freigeben kann. Als Käufer kommt man so auch schnell an bestimmte Materialien, wenn man ich etwas bauen will, aber nicht ewig durch die Gegend questen möchte.

Ist man einer Agency beigetreten (was übrigens kein Muss ist), so kann auch an den entsprechenden Aktivitäten teilnehmen. Um bestimmte Punkte auf einer Karte einzunehmen, bestreitet man Agency VS Agency-Battles, also Massenschlachten, bei denen es sogar Fahrzeuge gibt (diese muss sich eine Agency aber erst kaufen - geht eins kaputt, muss es neu gekauft werden). Für Raids muss auch mindestens Level 30 (von derzeit Maximum 50) sein. Aber es gibt auch andere PvP-Modi, die man jederzeit spielen kann. Neben dem Arena-Mode (4 gegen 4 oder 10 gegen 10), gibt es verschiedene Spielvarianten mit taktischen Komponenten. Beispielsweise muss man Punkte auf der Karte halten oder einen Mech kontrollieren und ihn ins Ziel fliegen, bevor er zerstört wird.

Bei fast allen Spieltypen in Global Agenda ist Teamspiel die wichtigste Voraussetzung. Die Klassen können in der Regel nur schlecht allein existieren und müssen daher zusammen arbeiten, wenn man als Team gewinnen möchte. Es ist daher auch wichtig, dass man Spieler jeden Typs im Team hat. Ohne Medic geht natürlich gar nichts, da er fleißig alle Teammitgleider heilt. Alleine würde er aber schnell getötet werden, braucht also auch die Verteidigung durch seine Mitspieler. Robotics können ebenfalls gut als Supporter wirken, da sie Schutz und Heilung bieten. Leider werden sie dadurch aber auch immobil und müssen von anderen Spielern verteidigt werden. Etwas unfair erscheinen mir bisher jedoch die Recons: unsichtbar und schnell wie diese Bastarde sind, meucheln sie mich immer von hinten, da gibt es selten ein Entkommen.
Diese vier unterschiedlichen Jobs sind vom Spielgefühl her auch vollkommen anders und da kann es schon mal passieren, dass man erst mal einen Charakter erstellt, dessen Berufung komplett gegen den eigenen Stil geht. Nehmen wir Rian als Beispiel: Da er vom Armor Lock, einer kurzzeitigen Unverwundbarkeit bei Halo: Reach, vollkommen fasziniert ist, hat er sich wie ein Schneebesen gefreut, dass die Assault-Klasse auch so etwas hat. Wenn wir zusammen spielen, rufte er auch immer ganz laut "TANK POWER ACTIVATE", aber der Rest der Fähigkeiten der Assault-Klasse lag ihm nicht so sehr. Da hat er sich lieber einen weiblichen, blonden, blauäugigen Medic mit 60er-Jahre-Hochsteckfrisur gemacht und plötzlich geht er voll in seinem neuen Beruf des Heilers und Vergifters auf! Übrigens nennt er seine Figur "Schwester Hilde" - kein Scherz.
Letztendlich muss man leider ankreiden, dass die Grafik ziemlicher Müll ist. Abstriche müssen halt bei der Preis-Leistung irgendwo gemacht werden. Also, die Optik ist nicht per se schlecht, eher... zweckmäßig. Man muss das positiv sehen: Dadurch, dass die Charaktere auf Servern gespeichert sind, kann man Global Agenda selbst auf dem Gammelrechner seiner Eltern oder diversen Standard-Laptops spielen.
Ansonsten macht das Spiel ordentlich etwas her und liefert den MMO-Fix für Leute, die glauben, sie hätten auch sonst noch ein Leben - und die Shooter-Mechaniken sind in den Missionsmodi wie im PvP gut genug, um für den geringen Preis immer mal wieder auf dem Bildschirm ihren Einsatz zu finden. Wer hat Interesse an einer DPad-Agency? Nex
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