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Ein unerreichbares Ende
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Endlich ist es so weit! Während ihr diese Zeilen lest gehen tausende Exemplare von Halo: Reach über die Ladentheke (naja, vielleicht auch nicht. Der Artikel ist ja mal wieder pünktlich, dann müsst ihr halt noch ein paar Stunden warten - Cryoschlaf, GO!). Ich selbst habe die Kampagne schon durchgespielt und mit ein paar wenigen anderen online gesuchtet. Zwar habe ich auch schon bei der Beta mitgespielt, aber jetzt sind auch alle anderen tollen Modi freigeschaltet - mein Liebling ist da sowieso "Big Team Slayer". Aber ich schweife ab, denn ich soll euch jetzt ein bisschen was Allgemeines erzählen und ganz viel zum Einzelspielerpart.
Bei Reach geht es um, wer hätte es gedacht, die Schlacht von Reach (Spoiler: Reach fällt). Los geht das Ganze aber nicht damit, dass man mitten in das Geschehen geworfen wird, sondern wir treffen noch davor ein. Man selbst ist das neueste Mitglied des Noble-Teams, einer Spartan-Spezialeinheit: Noble Six. Damit man sich schön mit Six identifizieren kann, bekommt er auch nie einen Namen, aber anders als der Rookie ist er kein unbeschriebenes Blatt, wie sich in der Story rausstellt, und hat auch eine Stimme. Aber was schwafle ich: Das Com-Relay von Visegrad ist schrott und der Militärische Nachritendienst (MND) hat keine Ahnung warum - sie spekulieren, dass es Aufständische waren. Trotzdem wird das Noble-Team losgeschickt, sich das anzugucken, falls die Aufständischen gut organisiert sein sollten, und um zu verhindern dass wichtige Dinge geklaut werden. Und hier beginnt die erste bzw. zweite Mission. Natürlich stellen wir fest, dass es keine Rebellen sind, sondern fiese Aliens (die in diesem Teil übrigens nicht mehr verständlich reden, sondern ihre eigene Sprache - wie in den guten, alten Zeiten!). Das Kommando wird gewarnt und ab da geht alles Schlag auf Schlag mit dem Fall von Reach.
Das Noble Team erledigt während der kurzen Zeit des Krieges viele Aufgaben für den MND, von Aufklärung bis Geleitschutz und einfaches Töten von Allianzabschaum. Dabei ist man fast nie allein, sondern mit mindestens einem aus dem Team unterwegs, was einem auch ein engeres Verhältnis zum Team aufbauen lässt. Viele Missionen gestalten sich so, dass man von Gebiet zu Gebiet läuft und da Gegnerwellen abknallt. Man ist aber auch relativ viel in Fahrzeugen unterwegs und dann ist da natürlich die Raumschiffmission (welche im Übrigen Spaß macht, sich gut einpasst und nicht aufgesetzt wirkt, wie man es hätte befürchten können).
Was sofort auffällt, wenn man schon in der Beta dabei war: viele Kampangnen-Missionen enthalten leicht abgeänderte Multiplayermaps. Auch sonst hängt der Einzelspielerpart stark mit dem Multiplayerpart zusammen. So sind alle Veränderungen, die man im Spiel an Six vornimmt, in beiden Parts sichtbar, und auch im Einzelspieler sammelt man Credits für Ausrüstung und der Rang steigt. So war ich schon drei bis vier Ränge über dem Anfangsrang, bevor ich überhaupt online gegangen bin. Eine zusätzliche Möglichkeit Credits zu sammeln sind tägliche Herausforderungen - diese kann man sich im Startmenü angucken und dann erfüllen, das können z.B. sein: 10 Multikills in einem Firefight-Match auf Heldenhaft oder 75 Kills online.
Was sehr schön an Reach ist, ist dass der Planet lebt. Alle anderen Teile waren entweder mittem im Krieg oder auf den Ringwelten. Hier trifft man noch Bauern, Zivilisten und einheimische Lebewesen. In einer Mission trifft man auf einen Trupp der Allianz, welcher sich mit zwei Rancor-artigen Monstern rumschlägt. Da kann man dann schön abwarten, wer gewinnt, und den Gewinner aus dem Hinterhalt umsnipen.
Die Inszenierung von Reach ist auch beeindruckend, wenn man an die restlichen Teile der Serie denkt. Dabei kam mir mehrfach Modern Warfare und seine Hollywood-Allüren in den Sinn - ganz so ist Reach dann zwar nicht, aber es gibt viele Cutscenes aus der Egoperspektive und man liegt häufiger mal auf der Fresse und grabbelt nach seinem Gewehr.
Mit Reach kann man eigentlich nichts falsch machen, wenn man Halo mag. Und wer nach ODST skeptisch war, dem sei gesagt, dass alles wieder gut ist. Ich werde wahrscheinlich noch lange, lange an dem Spiel sitzen, denn der Multiplayer macht noch mehr Spaß als bei Halo 3, und auch an der Kampagne hatte ich mehr Vergnügen, da es z.B. keine beschissene Flood gibt! Oh, wie ich die Missionen mit der Flood immer gehasst habe! Dafür gibt es zwar stellenweise Brutes, aber das ist auszuhalten.
Und die Schwebedingsis aus ODST, welche die Gegner mit einem Schild versehen und explodieren, wenn man sie erschießt. Ein ganz anderes Highlight abseits des Spiels an sich war, dass Reach über eine Wendecover verfügt, auf dem nur das Bild ist und der Titel und hinten noch die Beschreibung. Sieht doch gleich viel schöner aus so.
Auch Ihr - Jozu
PS: Es gibt noch Multiplayer-Erfahrungen, sobald die ganze Redaktion spielt.
Bei Reach geht es um, wer hätte es gedacht, die Schlacht von Reach (Spoiler: Reach fällt). Los geht das Ganze aber nicht damit, dass man mitten in das Geschehen geworfen wird, sondern wir treffen noch davor ein. Man selbst ist das neueste Mitglied des Noble-Teams, einer Spartan-Spezialeinheit: Noble Six. Damit man sich schön mit Six identifizieren kann, bekommt er auch nie einen Namen, aber anders als der Rookie ist er kein unbeschriebenes Blatt, wie sich in der Story rausstellt, und hat auch eine Stimme. Aber was schwafle ich: Das Com-Relay von Visegrad ist schrott und der Militärische Nachritendienst (MND) hat keine Ahnung warum - sie spekulieren, dass es Aufständische waren. Trotzdem wird das Noble-Team losgeschickt, sich das anzugucken, falls die Aufständischen gut organisiert sein sollten, und um zu verhindern dass wichtige Dinge geklaut werden. Und hier beginnt die erste bzw. zweite Mission. Natürlich stellen wir fest, dass es keine Rebellen sind, sondern fiese Aliens (die in diesem Teil übrigens nicht mehr verständlich reden, sondern ihre eigene Sprache - wie in den guten, alten Zeiten!). Das Kommando wird gewarnt und ab da geht alles Schlag auf Schlag mit dem Fall von Reach.

Der Anfang einer "Schleichmission", wie Schleichmissionen bei Halo halt so sind: Man hat eine Sniper mit viel Munition, erschießt einen aus den Hinterhalt und muss sich dann mit circa 1000 Allianzbastarden rumschlagen.
Das Noble Team erledigt während der kurzen Zeit des Krieges viele Aufgaben für den MND, von Aufklärung bis Geleitschutz und einfaches Töten von Allianzabschaum. Dabei ist man fast nie allein, sondern mit mindestens einem aus dem Team unterwegs, was einem auch ein engeres Verhältnis zum Team aufbauen lässt. Viele Missionen gestalten sich so, dass man von Gebiet zu Gebiet läuft und da Gegnerwellen abknallt. Man ist aber auch relativ viel in Fahrzeugen unterwegs und dann ist da natürlich die Raumschiffmission (welche im Übrigen Spaß macht, sich gut einpasst und nicht aufgesetzt wirkt, wie man es hätte befürchten können).
Was sofort auffällt, wenn man schon in der Beta dabei war: viele Kampangnen-Missionen enthalten leicht abgeänderte Multiplayermaps. Auch sonst hängt der Einzelspielerpart stark mit dem Multiplayerpart zusammen. So sind alle Veränderungen, die man im Spiel an Six vornimmt, in beiden Parts sichtbar, und auch im Einzelspieler sammelt man Credits für Ausrüstung und der Rang steigt. So war ich schon drei bis vier Ränge über dem Anfangsrang, bevor ich überhaupt online gegangen bin. Eine zusätzliche Möglichkeit Credits zu sammeln sind tägliche Herausforderungen - diese kann man sich im Startmenü angucken und dann erfüllen, das können z.B. sein: 10 Multikills in einem Firefight-Match auf Heldenhaft oder 75 Kills online.

Raumschiffe, yay! Und man kann eine Barrel-Roll machen.
Was sehr schön an Reach ist, ist dass der Planet lebt. Alle anderen Teile waren entweder mittem im Krieg oder auf den Ringwelten. Hier trifft man noch Bauern, Zivilisten und einheimische Lebewesen. In einer Mission trifft man auf einen Trupp der Allianz, welcher sich mit zwei Rancor-artigen Monstern rumschlägt. Da kann man dann schön abwarten, wer gewinnt, und den Gewinner aus dem Hinterhalt umsnipen.
Die Inszenierung von Reach ist auch beeindruckend, wenn man an die restlichen Teile der Serie denkt. Dabei kam mir mehrfach Modern Warfare und seine Hollywood-Allüren in den Sinn - ganz so ist Reach dann zwar nicht, aber es gibt viele Cutscenes aus der Egoperspektive und man liegt häufiger mal auf der Fresse und grabbelt nach seinem Gewehr.
Mit Reach kann man eigentlich nichts falsch machen, wenn man Halo mag. Und wer nach ODST skeptisch war, dem sei gesagt, dass alles wieder gut ist. Ich werde wahrscheinlich noch lange, lange an dem Spiel sitzen, denn der Multiplayer macht noch mehr Spaß als bei Halo 3, und auch an der Kampagne hatte ich mehr Vergnügen, da es z.B. keine beschissene Flood gibt! Oh, wie ich die Missionen mit der Flood immer gehasst habe! Dafür gibt es zwar stellenweise Brutes, aber das ist auszuhalten.
Und die Schwebedingsis aus ODST, welche die Gegner mit einem Schild versehen und explodieren, wenn man sie erschießt. Ein ganz anderes Highlight abseits des Spiels an sich war, dass Reach über eine Wendecover verfügt, auf dem nur das Bild ist und der Titel und hinten noch die Beschreibung. Sieht doch gleich viel schöner aus so.
Auch Ihr - Jozu
PS: Es gibt noch Multiplayer-Erfahrungen, sobald die ganze Redaktion spielt.
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