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Der lootige Pfad Gottes
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Wir gehen in die erste Runde unserer lustigen Tagesberichte. Der Pressetag ist ja wie gewohnt der angenehmste Tag der GamesCom: Loot in Hülle und Fülle, kein Zivilist weit und breit, kurze Schlangen, überall Platz und das Desinfektionsmittel ist nicht schon am Vormittag aufgebraucht. Einen Großteil der Dinge, für die ich mir die Füße plattgelatscht habe, fasse ich euch hier mal kurz und bündig zusammen:
Gods of Steel
Bei jeder GamesCom gibt irgendeine europäische Spiele-Universität, die die Schöpfungen ihrer Studenten an die Öffentlichkeit tragen möchte. Diesmal sind's mindestens zwei, aber Gods of Steel wurde bei der schwedischen Gotland University zusammengeproggt. (Bei der kriegt man einen Bachelor in Game Design and Graphics, wtf.) Gods of Steel klingt eigentlich wie der Name einer Metalband, beherbergt aber ein interessantes Konzept: Zwei Teams starten auf verschiedenen Seiten eines Schlachtfeldes und schnetzeln sich im Castle Crashers-Stil entweder nach rechts oder nach links zum Boss - wer den Kerl als erstes lyncht, hat gewonnen. Ab und an kann man durch Spezialangriffe seine Widersacher verlangsamen oder sie zum Duell fordern und der Verlierer wird betäubt. Wie gesagt: Ein interessantes Konzept, aber im Gameplay nicht so. Ich bin auch irgendwie immer nur auf einen Feind zugelaufen und habe immer wieder dieselbe Taste gemasht und irgendwann wurde es meinen menschlichen Gegnern zu langweilig und die sind gegangen. Hm. GEWONNEN!
Lost Horizon
Davon habe ich nicht viel gesehen, aber ich wollte es mal auf das Radar unserer Adventure-Freunde schieben. Warum? Lost Horizon ist ein Adventure. Echt wahr. In 3D, aber mit klicken und so. Die Story dreht sich irgendwie um Nazis und britische Soldaten und tibetanische Artefakte und das Ende der Welt, also typischer Indiana Jones-Pulp, aber es gibt ja niemanden, der nicht darauf steht. "Nazis. I hate Nazis!"
A New Beginning
Ein vielversprechender neuer Titel von Daedalic, in den ich demnächst noch detailliertere Einblicke erhalten werde. Die Story beginnt mit Menschen, die ein paar hundert Jahre in der Zukunft ein bisschen gearscht sind, weil die Sonne bald explodiert - das wurde sehr schön illustriert, indem man Personen zeigte, die irgendwie mit Metall-Flügeln auf dem Rücken herumschwebten und Messgeräte hielten und "IT'S OVER NINETHOUSAND!" riefen. Rückblick in die Vergangenheit: So ein alter, grimmiger Umweltforscher namens Svenson lebt in seinem Ferienhaus am Fjord, weil er ein Burn-out hat. Bester. Hauptcharakter. Ever. Joa, und jetzt heißt es Rätsel lösen. Hierhin klicken, dahin klicken, weiter geht's!
Supergeil, super, supergeil! Ich will es haben! Bei Red Faction: Guerilla war ich ja immer stark zwiegespalten, ob ich es mir besorgen sollte, weil der ICH-KANN-ALLES-ZERSTÖREN-MUAHAHA-Aspekt zwar sehr in Ordnung ist, aber ich wegen der Open World Angst vor zu starker Wiederholung hatte. Armageddon behält die vollständig zerstörbare Umgebung bei, schwingt das Ganze aber in ein viel besseres Szenario: Unter die Oberfläche des Mars. Der rote Kumpel wurde nämlich außenseitig vollkommen verwüstet und die Kolonisten haben sich in die Erdkruste verkrochen, wo's dann nach zehn Jahren auch langsam lebenswert wurde, aber der Frieden hielt nur ein paar Tage, bis die ersten Viecher durchbrachen. Die Beleuchtung des Untergrunds ist dabei wirklich beeindruckend geraten und sorgt für eine stimmige Atmosphäre, während sich die Story entwickelt und (wichtig!) man Häuser zerstören muss. Wenn Gebäude nämlich infiziert sind, kommen da immer mehr Dingsis raus, aber wie kriegt man so einen mehrstöckigen Bau klein? Den ultimativen Vorschlaghammer von Guerilla hat man nämlich nicht mehr, der wurde allerdings durchaus positiv gegen eine Magna Gun ausgetauscht: Eine Markierung an den zu bewegenden Gegenstand, eine da, wo er hin soll (kann auch was Bewegliches wie ein Gegner sein) und der Betonklotz kommt unaufhaltbar auf den nichtsahnenden Creeper zugeflogen. Ouch.
Dazu kommen dann noch Nano Forge (ein Tool, mit dem man einfach alles Kaputte reparieren kann. Praktisch: Einen Container aufreißen, reinlaufen und wieder zuforgen, um sich vor Gegnern zu verstecken) und Mechs. Kein Alienspiel ist vollständig ohne Mechs und Armageddon hat gute. Ich freue mich unwahrscheinlich viel auf diesen Titel - gerade dafür, dass ich vorher noch nie von ihm gehört habe und mehr zufällig in die Präsentation gestolpert bin -, der sofort nach Release in meine Sammlung wandert.
Torchlight 2
Es hat Multiplayer! Ansonsten sah es eigentlich genau so aus wie das erste Torchlight, was auch vollkommen okay ist, aber was mich viel mehr interessierte: Neben einem Spieler lag ordentlich zusammengefaltet ein T-Shirt auf dem Tisch. Ist das Loot? Darf ich das mitnehmen? Ist zwar nicht von Torchlight, aber kann ich das mitnehmen? Gehört das dem Typen? Braucht der das überhaupt? Wer lässt sein Loot schon so rumliegen, da ist er doch selber schuld, wenn ich…
Die Lootkrankheit
Wenn man den ganzen Tag nach Loot Ausschau hält, schlägt sich das im Unterbewussten nieder. Ich höre hinter mir irgendwas laut runterfallen und ich denke nur: "Loot! LOOT! WOWOWOWOWOWOWOWO---"
War dann halt nur der Schlüssel von jemandem. Naja, war mir egal, Loot ist Loot, aber der Kerl hat mir Gewalt angedroht, da habe ich nachgegeben. Man kann's mit dem Loot-Fanatismus aber auch echt übertreiben.
The Fight
Nex wird noch ausführlicher über dieses Spiel berichten, aber ich hatte auch schon die Gelegenheit, mich an die Kampfsimulation mit einem Playstation Move in jeder Hand zu wagen. Eins war mir nach dem Spielen klar: Man sollte es lieber The Muskelkater nennen. Die Steuerung ist zwar intuitiv und nicht per se schlecht, aber irgendwie habe ich den anderen Kerl NIE getroffen, was meist daran lag, dass mein Typi nie auf ihn zugelaufen ist und ich da auch überhaupt keinen Einfluss drauf hatte. Habe diesen lächerlichen Bruce Lee-Verschnitt letztendlich trotzdem in handliche Portionen gepresst.
Halo: Reach
Firefight gespielt. Weiterhin Must-Have.
Fable 3
Habe die Charakterin meines Vorspielers übernommen, eine Kampfmagierin mit hohen, gestreiften Strümpfen. Bin ein bisschen dem Weg gefolgt und habe Monster verkloppt und--- HOLY SHIT, MARVEL VS CAPCOM 3!!!
Marvel vs Capcom 3
Habe gegen Nex drei Runden gespielt und der alte Buttonmasher hat mich natürlich 2:1 abgezogen, aber das Gameplay ist wie gehofft schnell, effektreich und spaßig. Natürlich nichts für Leute, die ernsthaft BeMus zocken, aber für Freude à la "Was? Was passiert hier? Warum? WIESO? WO KOMMT DIESE UBERATTACKE HER?" ist das durchaus gut und weil's viele Charaktere haben wird, kann man sich damit sicherlich lange beschäftigen. Außerdem ist es herrlich, wie Deadpool bei seinem Special ganz laut "Bang, bang, bang!" ruft.
Landwirtschaftssimulator
Das Spiel haben wir uns nicht angeguckt, aber wir wollten Strohhüte haben. Problem: Die lagen hinter der Theke und die Leute waren gerade mit Moderation beschäftigt. Ich wollte daher freundlich sein und sie nicht stören und habe einfach ein paar Hüte mitgenommen, als sie nicht hinsahen. Cola und ein zerknitterter Playboy lagen da auch rum, aber ich war nicht durstig und es liefen schon genug Booth Babes herum.
Naruto: Ultimate Ninja Storm 2
Das Kampfsystem ist exakt so wie das vom Vorgänger, was aber überhaupt nicht schlimm ist. Hauptsache, das Teil hat einen ordentlichen Storymode!
Das ist noch gut!
Weil ich in der Bilanz dann am Ende des Tages doch von uns dreien noch am ärmlichsten ausgegangen bin, habe ich vor dem nördlichen Presseausgang noch Mülleimer ausgekippt und durchsucht. Hat sich sogar gelohnt, da kamen noch zwei Umhänger, ein stinkendes Portal 2-Shirt (hatte zwar schon eins, aber egal) und ein halber Glückskeks bei rum. Nur jetzt kriege ich Nex und Jozu nicht mehr dazu, mich nicht mehr Loot-Waschbär zu nennen. Hm. Rian
Gods of Steel
Bei jeder GamesCom gibt irgendeine europäische Spiele-Universität, die die Schöpfungen ihrer Studenten an die Öffentlichkeit tragen möchte. Diesmal sind's mindestens zwei, aber Gods of Steel wurde bei der schwedischen Gotland University zusammengeproggt. (Bei der kriegt man einen Bachelor in Game Design and Graphics, wtf.) Gods of Steel klingt eigentlich wie der Name einer Metalband, beherbergt aber ein interessantes Konzept: Zwei Teams starten auf verschiedenen Seiten eines Schlachtfeldes und schnetzeln sich im Castle Crashers-Stil entweder nach rechts oder nach links zum Boss - wer den Kerl als erstes lyncht, hat gewonnen. Ab und an kann man durch Spezialangriffe seine Widersacher verlangsamen oder sie zum Duell fordern und der Verlierer wird betäubt. Wie gesagt: Ein interessantes Konzept, aber im Gameplay nicht so. Ich bin auch irgendwie immer nur auf einen Feind zugelaufen und habe immer wieder dieselbe Taste gemasht und irgendwann wurde es meinen menschlichen Gegnern zu langweilig und die sind gegangen. Hm. GEWONNEN!
Lost Horizon
Davon habe ich nicht viel gesehen, aber ich wollte es mal auf das Radar unserer Adventure-Freunde schieben. Warum? Lost Horizon ist ein Adventure. Echt wahr. In 3D, aber mit klicken und so. Die Story dreht sich irgendwie um Nazis und britische Soldaten und tibetanische Artefakte und das Ende der Welt, also typischer Indiana Jones-Pulp, aber es gibt ja niemanden, der nicht darauf steht. "Nazis. I hate Nazis!"
A New Beginning
Ein vielversprechender neuer Titel von Daedalic, in den ich demnächst noch detailliertere Einblicke erhalten werde. Die Story beginnt mit Menschen, die ein paar hundert Jahre in der Zukunft ein bisschen gearscht sind, weil die Sonne bald explodiert - das wurde sehr schön illustriert, indem man Personen zeigte, die irgendwie mit Metall-Flügeln auf dem Rücken herumschwebten und Messgeräte hielten und "IT'S OVER NINETHOUSAND!" riefen. Rückblick in die Vergangenheit: So ein alter, grimmiger Umweltforscher namens Svenson lebt in seinem Ferienhaus am Fjord, weil er ein Burn-out hat. Bester. Hauptcharakter. Ever. Joa, und jetzt heißt es Rätsel lösen. Hierhin klicken, dahin klicken, weiter geht's!
Loot des Tages:
Drei Postkarten, zwei Portal 2-Shirts, Lego-Figuren, ein Tera-Shirt (wurde als letztes in die Menge geschmissen. Irgendsoein Kerl hat es mitgefangen, aber nach einem Bodycheck hat er mich als auserwählten Besitzer des Kleidungsstück akzeptiert), XCHAR-Shirt (musste dafür mit irgendeinem Typen labern und versprechen, ich würde den XCHAR-Dienst ausprobieren. Pfff, klar), CD mit Fußball-Kreuzworträtseln, Kung-Fu Live-Bandana (vom Boden aufgesammelt, Nex behauptet steif und fest, es wäre seins), Strohhut, XMG-Shirt, mehrere Bändchen, CD mit Fußball-Rätseln (Lotteriegewinn, wtf), halber Glückskeks
Red Faction: Armageddon
Drei Postkarten, zwei Portal 2-Shirts, Lego-Figuren, ein Tera-Shirt (wurde als letztes in die Menge geschmissen. Irgendsoein Kerl hat es mitgefangen, aber nach einem Bodycheck hat er mich als auserwählten Besitzer des Kleidungsstück akzeptiert), XCHAR-Shirt (musste dafür mit irgendeinem Typen labern und versprechen, ich würde den XCHAR-Dienst ausprobieren. Pfff, klar), CD mit Fußball-Kreuzworträtseln, Kung-Fu Live-Bandana (vom Boden aufgesammelt, Nex behauptet steif und fest, es wäre seins), Strohhut, XMG-Shirt, mehrere Bändchen, CD mit Fußball-Rätseln (Lotteriegewinn, wtf), halber Glückskeks
Supergeil, super, supergeil! Ich will es haben! Bei Red Faction: Guerilla war ich ja immer stark zwiegespalten, ob ich es mir besorgen sollte, weil der ICH-KANN-ALLES-ZERSTÖREN-MUAHAHA-Aspekt zwar sehr in Ordnung ist, aber ich wegen der Open World Angst vor zu starker Wiederholung hatte. Armageddon behält die vollständig zerstörbare Umgebung bei, schwingt das Ganze aber in ein viel besseres Szenario: Unter die Oberfläche des Mars. Der rote Kumpel wurde nämlich außenseitig vollkommen verwüstet und die Kolonisten haben sich in die Erdkruste verkrochen, wo's dann nach zehn Jahren auch langsam lebenswert wurde, aber der Frieden hielt nur ein paar Tage, bis die ersten Viecher durchbrachen. Die Beleuchtung des Untergrunds ist dabei wirklich beeindruckend geraten und sorgt für eine stimmige Atmosphäre, während sich die Story entwickelt und (wichtig!) man Häuser zerstören muss. Wenn Gebäude nämlich infiziert sind, kommen da immer mehr Dingsis raus, aber wie kriegt man so einen mehrstöckigen Bau klein? Den ultimativen Vorschlaghammer von Guerilla hat man nämlich nicht mehr, der wurde allerdings durchaus positiv gegen eine Magna Gun ausgetauscht: Eine Markierung an den zu bewegenden Gegenstand, eine da, wo er hin soll (kann auch was Bewegliches wie ein Gegner sein) und der Betonklotz kommt unaufhaltbar auf den nichtsahnenden Creeper zugeflogen. Ouch.
Dazu kommen dann noch Nano Forge (ein Tool, mit dem man einfach alles Kaputte reparieren kann. Praktisch: Einen Container aufreißen, reinlaufen und wieder zuforgen, um sich vor Gegnern zu verstecken) und Mechs. Kein Alienspiel ist vollständig ohne Mechs und Armageddon hat gute. Ich freue mich unwahrscheinlich viel auf diesen Titel - gerade dafür, dass ich vorher noch nie von ihm gehört habe und mehr zufällig in die Präsentation gestolpert bin -, der sofort nach Release in meine Sammlung wandert.
Torchlight 2
Es hat Multiplayer! Ansonsten sah es eigentlich genau so aus wie das erste Torchlight, was auch vollkommen okay ist, aber was mich viel mehr interessierte: Neben einem Spieler lag ordentlich zusammengefaltet ein T-Shirt auf dem Tisch. Ist das Loot? Darf ich das mitnehmen? Ist zwar nicht von Torchlight, aber kann ich das mitnehmen? Gehört das dem Typen? Braucht der das überhaupt? Wer lässt sein Loot schon so rumliegen, da ist er doch selber schuld, wenn ich…
Die Lootkrankheit
Wenn man den ganzen Tag nach Loot Ausschau hält, schlägt sich das im Unterbewussten nieder. Ich höre hinter mir irgendwas laut runterfallen und ich denke nur: "Loot! LOOT! WOWOWOWOWOWOWOWO---"
War dann halt nur der Schlüssel von jemandem. Naja, war mir egal, Loot ist Loot, aber der Kerl hat mir Gewalt angedroht, da habe ich nachgegeben. Man kann's mit dem Loot-Fanatismus aber auch echt übertreiben.
The Fight
Nex wird noch ausführlicher über dieses Spiel berichten, aber ich hatte auch schon die Gelegenheit, mich an die Kampfsimulation mit einem Playstation Move in jeder Hand zu wagen. Eins war mir nach dem Spielen klar: Man sollte es lieber The Muskelkater nennen. Die Steuerung ist zwar intuitiv und nicht per se schlecht, aber irgendwie habe ich den anderen Kerl NIE getroffen, was meist daran lag, dass mein Typi nie auf ihn zugelaufen ist und ich da auch überhaupt keinen Einfluss drauf hatte. Habe diesen lächerlichen Bruce Lee-Verschnitt letztendlich trotzdem in handliche Portionen gepresst.
Halo: Reach
Firefight gespielt. Weiterhin Must-Have.
Fable 3
Habe die Charakterin meines Vorspielers übernommen, eine Kampfmagierin mit hohen, gestreiften Strümpfen. Bin ein bisschen dem Weg gefolgt und habe Monster verkloppt und--- HOLY SHIT, MARVEL VS CAPCOM 3!!!
Marvel vs Capcom 3
Habe gegen Nex drei Runden gespielt und der alte Buttonmasher hat mich natürlich 2:1 abgezogen, aber das Gameplay ist wie gehofft schnell, effektreich und spaßig. Natürlich nichts für Leute, die ernsthaft BeMus zocken, aber für Freude à la "Was? Was passiert hier? Warum? WIESO? WO KOMMT DIESE UBERATTACKE HER?" ist das durchaus gut und weil's viele Charaktere haben wird, kann man sich damit sicherlich lange beschäftigen. Außerdem ist es herrlich, wie Deadpool bei seinem Special ganz laut "Bang, bang, bang!" ruft.
Landwirtschaftssimulator
Das Spiel haben wir uns nicht angeguckt, aber wir wollten Strohhüte haben. Problem: Die lagen hinter der Theke und die Leute waren gerade mit Moderation beschäftigt. Ich wollte daher freundlich sein und sie nicht stören und habe einfach ein paar Hüte mitgenommen, als sie nicht hinsahen. Cola und ein zerknitterter Playboy lagen da auch rum, aber ich war nicht durstig und es liefen schon genug Booth Babes herum.
Naruto: Ultimate Ninja Storm 2
Das Kampfsystem ist exakt so wie das vom Vorgänger, was aber überhaupt nicht schlimm ist. Hauptsache, das Teil hat einen ordentlichen Storymode!
Das ist noch gut!
Weil ich in der Bilanz dann am Ende des Tages doch von uns dreien noch am ärmlichsten ausgegangen bin, habe ich vor dem nördlichen Presseausgang noch Mülleimer ausgekippt und durchsucht. Hat sich sogar gelohnt, da kamen noch zwei Umhänger, ein stinkendes Portal 2-Shirt (hatte zwar schon eins, aber egal) und ein halber Glückskeks bei rum. Nur jetzt kriege ich Nex und Jozu nicht mehr dazu, mich nicht mehr Loot-Waschbär zu nennen. Hm. Rian
19.08.2010 | Rian | GamesCom 2010
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