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APM-Wahnsinn
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Ja, ich weiß - Ich trete jetzt wieder in ein fieses Fettnäpfchen und ich weiß, dass ich hier jetzt etwas angreife, das viele lieben und das schon lange Bestand in unserer Gaming-Kultur hat, aber seien wir mal ehrlich... warum schaut man sich E-Sports so gebannt an? Ich sehe ein, dass es eine gewisse Faszination ausmacht, guten Spielern bei ihrer "Arbeit" zuzusehen und man kann ja auch etwas daraus lernen. Aber dass diese Leute Geld dafür bekommen und von Herstellern gesponsert werden, dass sie wie leere Hüllen mehrere Stunden - schon so, dass es gar keinen Spaß mehr macht - vor den PC gefesselt werden und ihr Spiel trainieren für das nächste große Match, wo sie für ihre tollen Sponsoren die Pappaufsteller mimen, finde ich etwas krank.
Im Gegensatz zum populäreren Fußball sagen die Sponsoren ja was aus ("Hey! Unsere Fußballspieler spielen sooo toll, weil sie da und da tanken!"), denn man konnte ja nur so toll trainieren, weil man eine High-End-Ausstattung von keine Ahnung wem alles hatte. Was mich auch nervt, ist, dass es das höchste Ziel für alle zu sein scheint, die etwas überdurchschnittlich in einem Spiel sind: "Hey, ich such' mir mal 'nen guten Clan, dann werde ich berühmt und bekomme Geld und Frauen und Respekt!"
...Was ist das bitte für eine Verschwendung? Andererseits soll natürlich jeder tun, was ihn glücklich macht, schließlich wollen wir nicht noch mehr Leute ins Burn-Out treiben. Trotzdem - wie lange hält sowas an? Klar, Topsportler sind auch nicht ewig dabei, aber sie verdienen in der Zeit meist genug, um sich keine Gedanken mehr machen zu müssen. Vielleicht denke ich aber auch einfach nur zu sehr über die Nützlichkeit von Dingen nach, die so bezahlt werden.
Auch Ihr - Jozu

Im Gegensatz zum populäreren Fußball sagen die Sponsoren ja was aus ("Hey! Unsere Fußballspieler spielen sooo toll, weil sie da und da tanken!"), denn man konnte ja nur so toll trainieren, weil man eine High-End-Ausstattung von keine Ahnung wem alles hatte. Was mich auch nervt, ist, dass es das höchste Ziel für alle zu sein scheint, die etwas überdurchschnittlich in einem Spiel sind: "Hey, ich such' mir mal 'nen guten Clan, dann werde ich berühmt und bekomme Geld und Frauen und Respekt!"
...Was ist das bitte für eine Verschwendung? Andererseits soll natürlich jeder tun, was ihn glücklich macht, schließlich wollen wir nicht noch mehr Leute ins Burn-Out treiben. Trotzdem - wie lange hält sowas an? Klar, Topsportler sind auch nicht ewig dabei, aber sie verdienen in der Zeit meist genug, um sich keine Gedanken mehr machen zu müssen. Vielleicht denke ich aber auch einfach nur zu sehr über die Nützlichkeit von Dingen nach, die so bezahlt werden.
"APM" steht für "Actions per Minute" - wer in einem Spiel höchstens hundert mal klickt, hat im E-Sports nichts verloren. Hundert ist dabei die erbärmliche Untergrenze.
Achja, noch mal zu dem Lern-Aspekt des Zuschauens bei "Progamern": das Ganze bringt einem ja sowieso erst wirklich etwas, wenn man sich irgendwie schon auf einem ähnlichen Level befindet, da man sonst den ganzen Krams mit Hitboxen usw. gar nicht richtig durchblickt und wenn man schon dort ist, hat man das doch eigentlich gar nicht mehr nötig. Was fasziniert die Leute so daran? Aber das kann ich mich auch stundenlang bei normalem Sport fragen. Kack Sommer. So, langsam habe ich auch mal genug gemeckert.
Auch Ihr - Jozu
KenDeep am 23.06.2010 um 19:04 Uhr
Evil am 24.06.2010 um 03:39 Uhr
Ich kann durchaus verstehen wieso sich leute E-Sports anschauen: im Endeffekt ist bei so was immer viel Bewunderung dabei. Denn genauso wie bei "normalem" Sport sind auch die E-Sportler im Endeffekt Überprofis, von einem Skilllevel von dem der Otto-Normalo nur träumen kann.
Trotzdem kann ich damit eher wenig anfangen. Ich finde einfach -- und hier kann man sicher auch eine parallele zu richtigem Sport ziehen -- dass wenn man Videospiele professionell spielt doch sicher für einen Großteil der Leute irgendwann der Spaß auf der Strecke bleibt. Natürlich, man freut sich über Erfolge, über das Preisgeld, über die Aufmerksamkeit, aber freut man sich auch über das Spielen an sich, der Hauptgrund wieso viele von uns zu Hardcore-Gamern geworden sind? Bleibt da nicht irgendwann die Leidenschaft auf der Strecke, wenn das Spielen plötzlich zur Arbeit wird, man regelmäßige Clan-Trainings absolvieren muss und man plötzlich nicht mehr spielt, um eine Möglichkeit zum ABschalten zu haben und einfach in fremde Welten einzutauchen sondern, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen.
Trotzdem kann ich damit eher wenig anfangen. Ich finde einfach -- und hier kann man sicher auch eine parallele zu richtigem Sport ziehen -- dass wenn man Videospiele professionell spielt doch sicher für einen Großteil der Leute irgendwann der Spaß auf der Strecke bleibt. Natürlich, man freut sich über Erfolge, über das Preisgeld, über die Aufmerksamkeit, aber freut man sich auch über das Spielen an sich, der Hauptgrund wieso viele von uns zu Hardcore-Gamern geworden sind? Bleibt da nicht irgendwann die Leidenschaft auf der Strecke, wenn das Spielen plötzlich zur Arbeit wird, man regelmäßige Clan-Trainings absolvieren muss und man plötzlich nicht mehr spielt, um eine Möglichkeit zum ABschalten zu haben und einfach in fremde Welten einzutauchen sondern, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen.
KenDeep am 24.06.2010 um 13:50 Uhr
Nein, das ist absoluter schwachsinn. Die bekanntesten Profis in der Bemu-Szene sind z.B. alle Selbstständig und führen ihre eigene Lokale - von Arcade-Hallen bis zu Restaurants. Für die ist "Profi"-Sein eher entweder ein Hobby oder ein Lebensstil. Beides setzt vorraus dass sie Spaß daran haben.
Rian am 24.06.2010 um 13:59 Uhr
Die verdienen dann aber auch nicht ihren Lebensunterhalt damit.
KenDeep am 24.06.2010 um 15:04 Uhr
Wie meinen? Sie verdienen nicht ihren Lebensunterhalt durch Profi sein oder durch ihre Selbstständigkeit?
Beim ersteren muss ich erstmal loswerden: Profi sein heißt nicht sein Brot durch zocken zu verdienen. In dem Sinne ist E-Sport keine Profession, sondern etwas, dass man professionell macht. Das schließt also nichts aus.
Beim zweiteren: Natürlich. Sie sind zwar nicht in dem Luxus wie ein Klose oder ein Ronaldinho, aber das ist dem E-Sportler auch egal. Es geht ja im Endeffekt nur darum, sein Hobby auszuüben.
Beim ersteren muss ich erstmal loswerden: Profi sein heißt nicht sein Brot durch zocken zu verdienen. In dem Sinne ist E-Sport keine Profession, sondern etwas, dass man professionell macht. Das schließt also nichts aus.
Beim zweiteren: Natürlich. Sie sind zwar nicht in dem Luxus wie ein Klose oder ein Ronaldinho, aber das ist dem E-Sportler auch egal. Es geht ja im Endeffekt nur darum, sein Hobby auszuüben.
Evil am 24.06.2010 um 17:59 Uhr
Was ist Bemu überhaupt? :(
Ich bezog mich jetzt eher auf die Leute, die ich so kannte, als CS noch groß war und dann Clans wie Mousesports da total groß waren. Zumindest da hattem an durchaus den Eindruck, dass man das nicht mehr primär wegen dem Spaß spielt, sondern aus anderen Gründen.
Ich bezog mich jetzt eher auf die Leute, die ich so kannte, als CS noch groß war und dann Clans wie Mousesports da total groß waren. Zumindest da hattem an durchaus den Eindruck, dass man das nicht mehr primär wegen dem Spaß spielt, sondern aus anderen Gründen.
KenDeep am 24.06.2010 um 19:03 Uhr
Bemu = Kampfspiele ala King of Fighters 98, BlazBlue, oder auch SFIV(leider).
Dass es andere Gründe gab ist durchaus richtig und auch absolut legitim. Man hat trotzdem Spaß an der Sache, auch wenn man es einem nicht ansieht.
http://www.youtube.com/watch?v=VMHoTfgc2XU&feature=related
Daigo Umehara, bekanntester und anerkanntester Bemu-Spieler aller zeiten. Sieht man ihm etwas wie Spaß an? Nein, keineswegs. Er hat aber Spaß daran. Woher ich das weiß? Er selbst hat eine Pause von 4 Jahren gemacht, da ihm der Sport zu langweilig wurde. Nach der Pause machte ihm das ganze auf einmal wieder Spaß.
Sowas sieht man häufig im E-Sports. Man sieht denen kein Spaß an weil sie sich extrem stark konzentrieren. Aber genau das ist der Fun-Faktor. Du siehst auch niemandem im Tennis während des Spiels die ganze Zeit grinsen.
Dass es andere Gründe gab ist durchaus richtig und auch absolut legitim. Man hat trotzdem Spaß an der Sache, auch wenn man es einem nicht ansieht.
http://www.youtube.com/watch?v=VMHoTfgc2XU&feature=related
Daigo Umehara, bekanntester und anerkanntester Bemu-Spieler aller zeiten. Sieht man ihm etwas wie Spaß an? Nein, keineswegs. Er hat aber Spaß daran. Woher ich das weiß? Er selbst hat eine Pause von 4 Jahren gemacht, da ihm der Sport zu langweilig wurde. Nach der Pause machte ihm das ganze auf einmal wieder Spaß.
Sowas sieht man häufig im E-Sports. Man sieht denen kein Spaß an weil sie sich extrem stark konzentrieren. Aber genau das ist der Fun-Faktor. Du siehst auch niemandem im Tennis während des Spiels die ganze Zeit grinsen.
Evil am 24.06.2010 um 19:39 Uhr
Ach so, die Abkürzung war mir nur nicht geläufig. Ich dachte das wäre irgendein Spiel. Wobei ich einfach mal spontan daran zweifle, dass die Leute die Beater spielen genauso viel verdienen, wie die Shooter-Cracks...oder gar die koreanischen Starcraft Roboter ô.o
Aber ich denke dein Beispiel bestätigt ja eher meine Vermutung oben. Er hat aufgehört, weil ihm das keinen Spaß mehr gemacht hat, sondern langweilig wurde. Das es ihm nun nach einer Pause wieder Spaß macht ist natürlich schön, aber ändert nichts daran, dass ihm das wohl irgendwann zuviel geworden ist und er Abstand gewinnen musste.
Und natürlich sieht man einem Tennis-Spieler oder jedem anderen Sportler nicht den Spaß an, obwohl sicher viele der Profis ihren Spaß haben -- aber man liest eben auch oft genug in Interviews, dass diese Leute das primär des Geldes wegen machen und das nicht mehr viel mit dem Kick auf der Straße mit Freunden zu tun hat, genauso wie E-Sports wohl nicht mehr wirklich mit dem gemütlichen Gemeinschaftszock zu vergleichen ist.
Aber ich denke dein Beispiel bestätigt ja eher meine Vermutung oben. Er hat aufgehört, weil ihm das keinen Spaß mehr gemacht hat, sondern langweilig wurde. Das es ihm nun nach einer Pause wieder Spaß macht ist natürlich schön, aber ändert nichts daran, dass ihm das wohl irgendwann zuviel geworden ist und er Abstand gewinnen musste.
Und natürlich sieht man einem Tennis-Spieler oder jedem anderen Sportler nicht den Spaß an, obwohl sicher viele der Profis ihren Spaß haben -- aber man liest eben auch oft genug in Interviews, dass diese Leute das primär des Geldes wegen machen und das nicht mehr viel mit dem Kick auf der Straße mit Freunden zu tun hat, genauso wie E-Sports wohl nicht mehr wirklich mit dem gemütlichen Gemeinschaftszock zu vergleichen ist.
KenDeep am 24.06.2010 um 20:10 Uhr
Selbstreden gibt es immer gewisse Leute die es des Geldes wegens - jeder ist nunmal ein Individuum. Aber das ist dann nicht des E-Sportlers Einzigartigkeit, sondern ist eine gewöhnliche Einstellung in jedem möglichen Betrieb/Beruf/Whatever.
Ich glaube du hast mich leicht missverstanden: Er hat die bestimmten Spiele nicht mehr gezockt, er ist niemals komplett zurückgezogen. Er ist nämlich Filialenleiter einer Arcade-Halle und hat hier und da durchaus noch seine Münze gezückt. Er hat nur aufgehört auf Turnieren aufzutreten. Dass er mit gewissen Spielen keinen Spaß mehr hatte ist durchaus richtig, allerdings nicht abnormal. Ich meine, wer hätte schon lust mehrere Jahre lang ein Spiel immer wieder zu spielen? Abgesehen es ist Shenmue. :D
Ich glaube du hast mich leicht missverstanden: Er hat die bestimmten Spiele nicht mehr gezockt, er ist niemals komplett zurückgezogen. Er ist nämlich Filialenleiter einer Arcade-Halle und hat hier und da durchaus noch seine Münze gezückt. Er hat nur aufgehört auf Turnieren aufzutreten. Dass er mit gewissen Spielen keinen Spaß mehr hatte ist durchaus richtig, allerdings nicht abnormal. Ich meine, wer hätte schon lust mehrere Jahre lang ein Spiel immer wieder zu spielen? Abgesehen es ist Shenmue. :D
Evil am 24.06.2010 um 21:19 Uhr
Das meine ich doch eben: durch das E-Sports wurde das Spielen eben für ihn was anderes. Er konnte wieder Spaß haben, als er aufgehört hat, an den Turnieren teilzunehmen, weil er nun eben das Spiel wieder spielen konnte, einfach nur um Spaß zu haben und nicht, weil er trainieren muss oder sich auf ein Turnier vorbereiten etc.
KenDeep am 24.06.2010 um 22:01 Uhr
Du redest an mir vorbei.
"weil er nun eben das Spiel wieder spielen konnte, einfach nur um Spaß zu haben und nicht, weil er trainieren muss oder sich auf ein Turnier vorbereiten etc. "
Genau das macht den Leuten doch so Spaß. Meistens ist es sogar der Fall, das genau dieser Faktor ein Spielwert in der Szene sogar rettet. Bestes Beispiel: King of Fighters 2002. Es wird allgemein als schlechtes Spiel abgestempelt, das ein mieses balancing hat, extrem buggy ist und vom Spielgefühl her absolut unausstehlich ist. Unbrauchbar für den Casual. Doch dem Pro macht es Spaß, das Spiel auseinander zunehmen, jedes Detail zu erkunden - für sie ist das Pro sein genau so aufregend wie andere Fallout 3 auf 100% durchspielen. Wenn es denen irgendwo langweilig wird, dann deswegen, weil es ein Spiel ist, und nichts weiter. Ich zitiere mich diesbezüglich nochmals selber:
"Ich meine, wer hätte schon lust mehrere Jahre lang ein Spiel immer wieder zu spielen?"
Dass sie dann durch das Pro sein in der Lage sind, ein Spiel noch länger zu spielen als es ein Casual tun würde, ist doch eher bemerkenswert, und kein Makel.
"weil er nun eben das Spiel wieder spielen konnte, einfach nur um Spaß zu haben und nicht, weil er trainieren muss oder sich auf ein Turnier vorbereiten etc. "
Genau das macht den Leuten doch so Spaß. Meistens ist es sogar der Fall, das genau dieser Faktor ein Spielwert in der Szene sogar rettet. Bestes Beispiel: King of Fighters 2002. Es wird allgemein als schlechtes Spiel abgestempelt, das ein mieses balancing hat, extrem buggy ist und vom Spielgefühl her absolut unausstehlich ist. Unbrauchbar für den Casual. Doch dem Pro macht es Spaß, das Spiel auseinander zunehmen, jedes Detail zu erkunden - für sie ist das Pro sein genau so aufregend wie andere Fallout 3 auf 100% durchspielen. Wenn es denen irgendwo langweilig wird, dann deswegen, weil es ein Spiel ist, und nichts weiter. Ich zitiere mich diesbezüglich nochmals selber:
"Ich meine, wer hätte schon lust mehrere Jahre lang ein Spiel immer wieder zu spielen?"
Dass sie dann durch das Pro sein in der Lage sind, ein Spiel noch länger zu spielen als es ein Casual tun würde, ist doch eher bemerkenswert, und kein Makel.
Rian am 24.06.2010 um 22:05 Uhr
Zu meinem Kommentar: Ich meinte Geldverdienen durch Zocken - worauf sich der Artikel primär bezieht, also auch darauf, spielen zu müssen, wenn man selbst absolut mal keinen Bock hat.
Bibabiest am 24.06.2010 um 22:30 Uhr
Ist es nicht letztendlich sowieso deren eigene Entscheidung? Ich mein, E-Sportler werden ja jetzt nicht gezwungen, für Geld von irgendwelchen Sponsoren zu zocken, sie haben sich das ausgesucht. Und mein Gott, sollen sie das doch machen, jedem das seine. Dem einen würde sowas halt Spaß machen, dem anderen nicht, jetzt kloppt euch doch nicht die Köppe ein! :D
Und btw: Wer kann schon von sich behaupten, dass ihm sein Job immer und jederzeit Spaß macht... Der Punkt vom Artikel ist ja eigentlich auch, ob das ganze überhaupt bezahlt werden SOLLTE, aber das wär dann ja beim Sport allgemein diskussionsfähig. Ob die Jungs in Südafrika da jetzt rumkicken oder nicht, das bringt niemandem was (außer den ganzen Merch-Typen, die mit Vuvuzelas und Flaggen rumspammen). Ich glaube, das war das, was Jozu aufregt und das kann ich wiederum nachvollziehen...
Und btw: Wer kann schon von sich behaupten, dass ihm sein Job immer und jederzeit Spaß macht... Der Punkt vom Artikel ist ja eigentlich auch, ob das ganze überhaupt bezahlt werden SOLLTE, aber das wär dann ja beim Sport allgemein diskussionsfähig. Ob die Jungs in Südafrika da jetzt rumkicken oder nicht, das bringt niemandem was (außer den ganzen Merch-Typen, die mit Vuvuzelas und Flaggen rumspammen). Ich glaube, das war das, was Jozu aufregt und das kann ich wiederum nachvollziehen...
Rian am 24.06.2010 um 23:36 Uhr
Auch E-Sportler unterschreiben Verträge.
KenDeep am 25.06.2010 um 14:30 Uhr
Nicht zwingend. Es sind meist nur die Leute, die das ohnehin nicht des Spaßes wegen spielen, für die anderen reicht schon Preisgeld. Ausnahmen gibt es natürlich, die sind aber in der Regel eher nicht so häufig.




Ich bin begeisteter E-Sportler und verschwende mit nichten mehrere Stunden am Tag - höchsten 2 h am Tag, 4 mal die Woche. Ist nicht so krass und das Ergebnis lässt sich trotzdem sehen.
Ich spiele übrigens BeMus. :D