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Kanada: Mehr Elche als Menschen
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In Halo 5 wird der Master Chief in die Vergangenheit reisen, um die Forerunner zu vernichten, bevor sie die ersten Halo-Ringe erbauen können. Microsofts neue Konsole, die Xbox ∞, wird im Gegensatz zur alten Konsole ein konvexes Design besitzen und Sega plant wirklich eine neue Konsole, aber nicht die Dreamcast 2. Wenn ihr nur wüsstet... HAHAHA-HAH!
So oder so ähnlich hatte ich mir meine Zukunft vorgestellt, nachdem ich den Vertrag bei einem kanadischen Videospieldienstleister unterschrieben hatte. Wer hätte denn denken können, dass, wenn man die Schritte in meinem Artikel befolgt, am Ende wirklich ein Job in der Videospielbranche dabei rauskommt? Daher war ich auch sehr erfreut, als es dann im Juni hieß, Deutschland zu verlassen. Ich würde als Spieletester jeden Tag nur faul auf einem Luxussessel mit eingebauter Massagefunktion sitzen, während mir nette Damen regelmäßig die teuersten Eisteesorten der Welt einschenken und nur selten, ganz selten, rege ich mal meinen Arm, um mein mit Diamanten besetztes Mobiltelefon anzuheben, damit ich Shigeru Miyamoto höchstpersönlich über das vergessene Komma im Tutorial seines neuesten Geheimprojekts unterrichten kann.
Wisst ihr was? Pustekuchen! Stattdessen hocke ich 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche in einem Raum, der eine Legebatterie für Hühner wie das reinste Erholungszentrum aussehen lässt, mit dicken Schläuchen an ein Lebenserhaltungssystem angeschlossen und muss den ganzen Tag den Nachfolger zum 1982 erschienen E.T. the Extra-Terrestrial testen. Und wenn meine Firma durch acht Kameras und vier Mikrofone, die auf mich gerichtet sind, erfährt, dass ich nicht nur das Unternehmensinternet verwende, sondern dazu noch diese strenggeheimen Interna ausgeplaudert habe, erwarten mich schreckliche Stromschocks. Und über meinen Lebenserhaltungsschlauch fließt dann die nächsten drei Wochen nur noch gammliger Pflaumensaft. All diese Dystopien, die Hobbyautoren wie Orwell erdacht haben? In der Videospielbranche schon längst Wirklichkeit!
Doch seien wir mal ehrlich: damit hätte ich doch rechnen können. All diese Blogs von Entwickler- und Testerfrauen können doch nicht gelogen haben. Was mich aber wirklich vom Stuhl gehauen hat ist dann doch was ganz anderes: Nachdem ich mich standesgemäß mit einem sympatischen "Auf Nimmerwiedersehen, ihr Pfeifen!" von den restlichen Dpadlern verabschiedet hatte, froh über die neugewonnene Freiheit und weg von der Artikelpflicht, hat Rian mir hier noch in Kanada einen "Vertrag" zugefaxt, der das Geheimhaltungsabkommen bei meinem Unternehmen wie ein gekritzeltes Bild eines vierjährigen Mädchens aussehen lässt. Jede Woche Artikel, sonst... Wieso nur erinnere ich mich nicht daran jemals diesen Vertrag unterschrieben zu haben? Was ist passiert, als ich beim Ebirukill seelig schnarchend schlief? Fragen über Fragen!
Im Endeffekt ist dann aber doch alles nur halb so schlimm. Im Austausch für 50 Liter frischgemolkener Elchsmilch jeden Monat hat Rian sich dazu bereit erklärt, zufrieden zu sein, wenn ich gerade mal einen Artikel pro Woche schreibe und das sogar gnädigerweise montags. So kann ich dann die zwei Stunden Kirchenfreizeit, die inden USA Kanada laut Gesetz garantiert sind, wenigstens für etwas Sinnvolles und Wichtiges nutzen: unsere Leser trotz allem mit Unterhaltung, (Pseudo-)Informationen und allerlei Geschichten rund um die Videospielwelt zu versorgen. Und im Gegenzug macht bitte ein paar extraschöne Fotos von der GamesCom für mich, ja? Denn die werde ich dieses Jahr leider verpassen... und das extra nachdem ich mir ein neues Gears of War-Shirt geholt habe, um Mark Rein zu beeindrucken. *schnüff*
Wie, ihr habt euch das alles jetzt nur durchgelesen, weil ihr eine Zusammenfassung des letzten Monats haben wolltet? FFFFFFFFFFUUUUUUUUUUUUUUUUU:
Real Kanojo (Test)
The Path (Test)
Naruto: Ultimate Ninja Storm (Test)
Killzone 3 (Preview)
Nintendo 3DS (Hardware-Breakdown)
Hydorah (Test, Gratis-Spiel)
Naughty Bear (Preview)
Zelda II 3D (Gratis-Spiel)
Pen & Paper RPGs (Redaktion)
GameClub 4: Shenmue 2 (Podcast)
FIFA Online (Test, Gratis-Spiel)
Xbox 360 Slim (Hardware-Breakdown)
Nintendo 3DS (Hardware-Breakdown)
Der Gaming-Patriot (Szene)
Alpha Protocol (Test)
GameClub 5: Shenmue 2 (Podcast)
Pizza Connection 2 (Test)
E-Sports (Szene)
Scott Pilgrim vs The World (Preview)
RAGE (Preview)
Dragon Age: Origins - Awakening (Test)
GameClub 6: Shenmue 2 (Podcast)
Green Day: Rock Band (Test)
Zeno Clash (Test)
In-Game-Moral (Szene)
Und natürlich viele Flash-Spiele! Evil
So oder so ähnlich hatte ich mir meine Zukunft vorgestellt, nachdem ich den Vertrag bei einem kanadischen Videospieldienstleister unterschrieben hatte. Wer hätte denn denken können, dass, wenn man die Schritte in meinem Artikel befolgt, am Ende wirklich ein Job in der Videospielbranche dabei rauskommt? Daher war ich auch sehr erfreut, als es dann im Juni hieß, Deutschland zu verlassen. Ich würde als Spieletester jeden Tag nur faul auf einem Luxussessel mit eingebauter Massagefunktion sitzen, während mir nette Damen regelmäßig die teuersten Eisteesorten der Welt einschenken und nur selten, ganz selten, rege ich mal meinen Arm, um mein mit Diamanten besetztes Mobiltelefon anzuheben, damit ich Shigeru Miyamoto höchstpersönlich über das vergessene Komma im Tutorial seines neuesten Geheimprojekts unterrichten kann.
Wisst ihr was? Pustekuchen! Stattdessen hocke ich 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche in einem Raum, der eine Legebatterie für Hühner wie das reinste Erholungszentrum aussehen lässt, mit dicken Schläuchen an ein Lebenserhaltungssystem angeschlossen und muss den ganzen Tag den Nachfolger zum 1982 erschienen E.T. the Extra-Terrestrial testen. Und wenn meine Firma durch acht Kameras und vier Mikrofone, die auf mich gerichtet sind, erfährt, dass ich nicht nur das Unternehmensinternet verwende, sondern dazu noch diese strenggeheimen Interna ausgeplaudert habe, erwarten mich schreckliche Stromschocks. Und über meinen Lebenserhaltungsschlauch fließt dann die nächsten drei Wochen nur noch gammliger Pflaumensaft. All diese Dystopien, die Hobbyautoren wie Orwell erdacht haben? In der Videospielbranche schon längst Wirklichkeit!
Doch seien wir mal ehrlich: damit hätte ich doch rechnen können. All diese Blogs von Entwickler- und Testerfrauen können doch nicht gelogen haben. Was mich aber wirklich vom Stuhl gehauen hat ist dann doch was ganz anderes: Nachdem ich mich standesgemäß mit einem sympatischen "Auf Nimmerwiedersehen, ihr Pfeifen!" von den restlichen Dpadlern verabschiedet hatte, froh über die neugewonnene Freiheit und weg von der Artikelpflicht, hat Rian mir hier noch in Kanada einen "Vertrag" zugefaxt, der das Geheimhaltungsabkommen bei meinem Unternehmen wie ein gekritzeltes Bild eines vierjährigen Mädchens aussehen lässt. Jede Woche Artikel, sonst... Wieso nur erinnere ich mich nicht daran jemals diesen Vertrag unterschrieben zu haben? Was ist passiert, als ich beim Ebirukill seelig schnarchend schlief? Fragen über Fragen!
Im Endeffekt ist dann aber doch alles nur halb so schlimm. Im Austausch für 50 Liter frischgemolkener Elchsmilch jeden Monat hat Rian sich dazu bereit erklärt, zufrieden zu sein, wenn ich gerade mal einen Artikel pro Woche schreibe und das sogar gnädigerweise montags. So kann ich dann die zwei Stunden Kirchenfreizeit, die in
Wie, ihr habt euch das alles jetzt nur durchgelesen, weil ihr eine Zusammenfassung des letzten Monats haben wolltet? FFFFFFFFFFUUUUUUUUUUUUUUUUU:
Real Kanojo (Test)
The Path (Test)
Naruto: Ultimate Ninja Storm (Test)
Killzone 3 (Preview)
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Hydorah (Test, Gratis-Spiel)
Naughty Bear (Preview)
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Nintendo 3DS (Hardware-Breakdown)
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Pizza Connection 2 (Test)
E-Sports (Szene)
Scott Pilgrim vs The World (Preview)
RAGE (Preview)
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Green Day: Rock Band (Test)
Zeno Clash (Test)
In-Game-Moral (Szene)
Und natürlich viele Flash-Spiele! Evil
Nex am 01.07.2010 um 23:17 Uhr
Rian am 02.07.2010 um 00:20 Uhr
Von wegen Knebelvertrag - ist doch alles im Rahmen des Sklavenschutzgesetzes von 1782.




PS: Du solltest die Ortungsdienste deines Mobiltelefons deaktivieren, ich sehe was du da tust!