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Schlimmer als Raketenwürmer
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Es ist das ewige Märchen des Underdogs: Im Sport betritt ein unbekanntes Team oder ein nahezu namenloser Einzelkämpfer den Ring - und überwindet bei seinem harten, schweren Werdegang an die Spitze ein Hindernis nach dem anderen, bis schlussendlich, nach einem spannenden Endkampf, die Krone endlich ihm gehört. Wir sind hier zwar nicht beim Sport, aber solche Underdogs gibt es in gewisser Weise auch in vielen Bereichen des Videospiels. DeathWorm hat mal irgendjemand entdeckt und plötzlich jagte jeder in unserem näheren Umkreis wie verrückt den Highscore und wollte der Allerbeste sein, wie keiner vor ihm war!
Das Prinzip dieses offensichtlich von der Tremors-Filmreihe inspirierten (gute Dinger, gehören in jede B-Movie-Sammlung!), 4MB großen Spiels ist denkbar einfach: Fressen oder gefressen werden. Und mit "gefressen werden" meine ich "abgeschossen, zerbombt, zermint oder gesprengt werden". Gesteuert wird mit den Pfeiltasten. Unterhalb der Erdoberfläche kann euch so gut wie nichts etwas anhaben, dadrüber sieht die Sache aber ganz anders aus: Wenn ihr mit Karacho nach oben saust, macht euch die Steuerung ganz schnell klar, dass Würmer nie zum Fliegen bestimmt waren und ihr seid empfänglich für alle möglichen Angriffe - aber man kann ja schließlich nicht einfach NICHT fünfzig Meter mit einem mehrere zig Tonnen schweren Wurm über die Köpfe von Militärpersonal hinweg in die Luft sausen, oder? WRYYY!
Beim Futtern greift übrigens auch das Snake-Prinzip: Je mehr man fresst, desto größer der Wurm. Da kann das Vieh irgendwann schon mal locker den ganzen unteren Bildschirm ausfüllen, Grenzen sind hier keine gesetzt - allerdings werden einen dann notgedrungen irgendwann die Bohrbomben erledigen. Aber wie kann man nicht immer fetter werden wollen? Ich gehe primär auf die Elefanten und Giraffen, omnom.
DeathWorm ist kurzweilig, macht Spaß, ist schnell besorgt und läuft überall. Außerdem löst es unweigerlich jede Menge Wettstreit im Umfeld aus. Deathwormt alle mit! Rian
Das Prinzip dieses offensichtlich von der Tremors-Filmreihe inspirierten (gute Dinger, gehören in jede B-Movie-Sammlung!), 4MB großen Spiels ist denkbar einfach: Fressen oder gefressen werden. Und mit "gefressen werden" meine ich "abgeschossen, zerbombt, zermint oder gesprengt werden". Gesteuert wird mit den Pfeiltasten. Unterhalb der Erdoberfläche kann euch so gut wie nichts etwas anhaben, dadrüber sieht die Sache aber ganz anders aus: Wenn ihr mit Karacho nach oben saust, macht euch die Steuerung ganz schnell klar, dass Würmer nie zum Fliegen bestimmt waren und ihr seid empfänglich für alle möglichen Angriffe - aber man kann ja schließlich nicht einfach NICHT fünfzig Meter mit einem mehrere zig Tonnen schweren Wurm über die Köpfe von Militärpersonal hinweg in die Luft sausen, oder? WRYYY!

Beim Futtern greift übrigens auch das Snake-Prinzip: Je mehr man fresst, desto größer der Wurm. Da kann das Vieh irgendwann schon mal locker den ganzen unteren Bildschirm ausfüllen, Grenzen sind hier keine gesetzt - allerdings werden einen dann notgedrungen irgendwann die Bohrbomben erledigen. Aber wie kann man nicht immer fetter werden wollen? Ich gehe primär auf die Elefanten und Giraffen, omnom.
DeathWorm ist kurzweilig, macht Spaß, ist schnell besorgt und läuft überall. Außerdem löst es unweigerlich jede Menge Wettstreit im Umfeld aus. Deathwormt alle mit! Rian
Quis am 02.06.2010 um 13:37 Uhr
Ich war die Beste!
Bibabiest am 02.06.2010 um 15:44 Uhr
Du schreibst deine Kommentare ja auch um 13:37 Uhr ;)
Nex am 02.06.2010 um 16:46 Uhr
Woah, da hat sie extra die zeit abgepqasst! Ganz sicher!
Außerdem war ich der beste, ich muss mal meinen alten Screenshot suchen.
Außerdem war ich der beste, ich muss mal meinen alten Screenshot suchen.
Quis am 04.06.2010 um 10:58 Uhr
Ich kann nichts dafür, irgendwie passiert das immer. :(



