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Armada of the Damned
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Mit Armada of the Damned bringt Propaganda Games ein neues Action-Rollenspiel im Fluch der Karibik-Universum auf den Weg. Anders als die bisherigen Filmspiele entleiht dieser Titel nur den Rahmen der Trilogie, nicht aber Charaktere und Story. Im Anbetracht des hohen Flopfaktors von schlampigen Lizenzspielen ist das ein positives Statement, das von einer langweiligen Lizenzverwurstungen hoffentlich wegführt.
Das Spiel befindet sich bereits seit drei Jahren in Entwicklung. Diese Zeit hat das Entwickler-Team auch dazu genutzt, sich mit dem Genre des Action-RPGs selbst auseinanderzusetzen, um herauszufinden, was die entscheidenden Elemente in diesem Genre sind. Wie schon Bioware vor ihnen fanden sie heraus, dass Entscheidungen unverzichtbar sind. In Armada of the Damned werden wahrgenommene Möglichkeiten daher fundemantalen Einfluss auf den Spielverlauf nehmen: So soll es nicht nur unmittelbare Konsequenzen geben, sondern auch welche, die den gesamten Story-Verlauf verändern. Auch das Aussehen des Hauptcharakters, seine Waffen und seine Fähigkeiten werden durch Entscheidungen im Spielverlauf beeinflusst. Der Spieler wird zudem die Wahl zwischen zwei Hauptpersönlichkeiten haben: Legendär und Gefürchtet. Dies ist nicht vollständig gleichzusetzen mit gut und böse, zielt jedoch in die Richtung; gefürchtete Spieler werden erleben, dass andere Charaktere vor ihnen fliehen oder ängstlich und verschüchtert reagieren. Wählt man jedoch den Pfad des legendären Piraten, wird man Ansehen und Ehre genießen. Aber man ist so oder so Pirat - ein Held in strahlender Rüstung wird man da nie.
Der Hauptpfad wird nicht nur beeinflussen, welche Quests man überhaupt erhält und in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt, sondern auch welche Möglichkeiten und Vorgehensweisen einem zur Verfügung stehen, um eine Aufgabe zu lösen. Die Aufgaben selbst sollen sehr unterschiedlich sein und sich dabei ganz am typischen Quest-System eines West-RPGs orientieren: Man rennt zu NPCs, holt sich eine Mission ab und marschiert los. Dabei kann es sein, dass man Schätze finden muss, einen anderen Charakter jagen soll oder ein Gefängnis stürmen muss. Es kommt auch vor, dass man sich eine Verkleidung besorgt, um unentdeckt durch ansonsten unzugängliche Orte zu schleichen. Die Spielumgebung der Karibik präsentiert sich dem Spieler dabei als Open World und kann teils zu Fuß, muss teils aber auch mit dem Schiff bereist werden. Dabei wird man weit über die Welt aus den Filmen hinausgehen und neben bekannten Schauplätzen wie Tortuga viele neue Orte entwerfen, die es zu erkunden gilt. Ich bin persönlich nocht etwas skeptisch gegenüber den Schiffsreisen, da ich fürchte, dass sie zu eintönig und langweilig werden. Bis auf die Tatsache, dass es Schiffkämpfe geben wird, ist über diesen Teil des Spiels aber noch wenig bekannt.
Natürlichen darf bei einem West-RPG auch ein actionreiches Echtzeit-Kampfsystem nicht fehlen! Leider gibt es dazu nur wenig, doch schonmal soviel: Man kann starke und schwache Schläge ausführen, sowie Paraden und Konter. Außerdem gibt es Pistolen für den Fernkampf! Zudem wird man weitere Fähigkeiten und Fertigkeiten erwerben können, indem man Erfahrung sammelt. Eine erlaubt es dem Spieler beispielsweise, seine Feinde durch den Einsatz von Feuer zu bekämpfen. Sicher gibt es auch Sprengstoff oder Ähnliches.
Gerade für ein Spiel mit Filmlizenz macht Armada of the Damned einen guten Eindruck! Es fehlt momentan noch an bewegten Bildern, aber die Screenshots zeichnen ein schönes Bild der karibischen Schauplätze. Bis auf kleine Ängste bei den Schiffpassagen freue ich mich als West-RPG-Fan schon auf das Spiel. Es ist schön, dass man in dem Genre etwas wegkommt vom Mittelalter und die schweren Rüstungen geben flotte Piratenhüte tauscht! Erscheinen soll der Titel irgendwann 2011, wir können gespannt sein! Nex
Interview mit Platinum Games auf G4
Das Spiel befindet sich bereits seit drei Jahren in Entwicklung. Diese Zeit hat das Entwickler-Team auch dazu genutzt, sich mit dem Genre des Action-RPGs selbst auseinanderzusetzen, um herauszufinden, was die entscheidenden Elemente in diesem Genre sind. Wie schon Bioware vor ihnen fanden sie heraus, dass Entscheidungen unverzichtbar sind. In Armada of the Damned werden wahrgenommene Möglichkeiten daher fundemantalen Einfluss auf den Spielverlauf nehmen: So soll es nicht nur unmittelbare Konsequenzen geben, sondern auch welche, die den gesamten Story-Verlauf verändern. Auch das Aussehen des Hauptcharakters, seine Waffen und seine Fähigkeiten werden durch Entscheidungen im Spielverlauf beeinflusst. Der Spieler wird zudem die Wahl zwischen zwei Hauptpersönlichkeiten haben: Legendär und Gefürchtet. Dies ist nicht vollständig gleichzusetzen mit gut und böse, zielt jedoch in die Richtung; gefürchtete Spieler werden erleben, dass andere Charaktere vor ihnen fliehen oder ängstlich und verschüchtert reagieren. Wählt man jedoch den Pfad des legendären Piraten, wird man Ansehen und Ehre genießen. Aber man ist so oder so Pirat - ein Held in strahlender Rüstung wird man da nie.

Der Hauptpfad wird nicht nur beeinflussen, welche Quests man überhaupt erhält und in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt, sondern auch welche Möglichkeiten und Vorgehensweisen einem zur Verfügung stehen, um eine Aufgabe zu lösen. Die Aufgaben selbst sollen sehr unterschiedlich sein und sich dabei ganz am typischen Quest-System eines West-RPGs orientieren: Man rennt zu NPCs, holt sich eine Mission ab und marschiert los. Dabei kann es sein, dass man Schätze finden muss, einen anderen Charakter jagen soll oder ein Gefängnis stürmen muss. Es kommt auch vor, dass man sich eine Verkleidung besorgt, um unentdeckt durch ansonsten unzugängliche Orte zu schleichen. Die Spielumgebung der Karibik präsentiert sich dem Spieler dabei als Open World und kann teils zu Fuß, muss teils aber auch mit dem Schiff bereist werden. Dabei wird man weit über die Welt aus den Filmen hinausgehen und neben bekannten Schauplätzen wie Tortuga viele neue Orte entwerfen, die es zu erkunden gilt. Ich bin persönlich nocht etwas skeptisch gegenüber den Schiffsreisen, da ich fürchte, dass sie zu eintönig und langweilig werden. Bis auf die Tatsache, dass es Schiffkämpfe geben wird, ist über diesen Teil des Spiels aber noch wenig bekannt.

Natürlichen darf bei einem West-RPG auch ein actionreiches Echtzeit-Kampfsystem nicht fehlen! Leider gibt es dazu nur wenig, doch schonmal soviel: Man kann starke und schwache Schläge ausführen, sowie Paraden und Konter. Außerdem gibt es Pistolen für den Fernkampf! Zudem wird man weitere Fähigkeiten und Fertigkeiten erwerben können, indem man Erfahrung sammelt. Eine erlaubt es dem Spieler beispielsweise, seine Feinde durch den Einsatz von Feuer zu bekämpfen. Sicher gibt es auch Sprengstoff oder Ähnliches.
Gerade für ein Spiel mit Filmlizenz macht Armada of the Damned einen guten Eindruck! Es fehlt momentan noch an bewegten Bildern, aber die Screenshots zeichnen ein schönes Bild der karibischen Schauplätze. Bis auf kleine Ängste bei den Schiffpassagen freue ich mich als West-RPG-Fan schon auf das Spiel. Es ist schön, dass man in dem Genre etwas wegkommt vom Mittelalter und die schweren Rüstungen geben flotte Piratenhüte tauscht! Erscheinen soll der Titel irgendwann 2011, wir können gespannt sein! Nex
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