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Wenn man es so nennen darf
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Als Gamer hat man vor allen Dingen EIN Problem: Zeit. Man möchte schließlich etwas schaffen in seinem Spiel und dafür reichen die Stunden, die man normalerweise so pro Tag hat, nicht aus. Die fehlende Zeit manifestiert sich besonders im chronischen Schlafmangel, an dem wir alle leiden. Wenn man sich da dann noch großartig um Essen kümmern muss, kann man das mit dem Spielen eigentlich auch gleich ganz lassen. Das führt dazu, dass man sich von Ramen und Pizza ernährt. Aber reicht das aus? Natürlich - aber man möchte ja auch manchmal etwas Abwechslung. Deshalb habe ich mir Rezepte rausgesucht, die man ganz fix in der Mikrowelle machen kann und die fast schon gut schmecken.
Er ist einigen vielleicht schon bekannt, aber mit Sicherheit nicht jedem. Ihr braucht:
2,5 EL Mehl
2,5 EL Zucker
1 TL Backpulver
1 Ei
2 EL Öl
Das klatscht ihr alles in eine ausreichend große Tasse (Ei ohne Schale, Rest ohne Löffel) und rührt es ordentlich durch. Nun fügt man nach Geschmack entweder Nüsschen und Zimt oder Kakaopulver oder Marmeladen hinzu. Dann stellt ihr die Tasse in die Mikrowelle und lasst den Kuchen auf der zweithöchsten Stufe 3-4 Minuten "backen".
Eeew, Obst... Das kriegt man doch bestimmt irgendwie ungesund. Na klar, wir süßen dieses sowieso schon süße Langobst einfach noch weiter.
1 Banane
1 EL flüssiger Honig
1 EL geriebene Mandeln (oder auch nicht)
½ TL Zimt
Puderzucker
So - Die Banane wird von ihrer Haut befreit, dann längsseitig halbiert. Das Ganze kommt auf einen Teller, wird mit dem Honig beschmiert und kommt für ca. eine Minute in die Mikrowelle. Danach einfach den Zimt daraufgeben und nach Geschmack in Puderzucker ertränken.
Warum Chips kaufen, wenn man sie selber machen kann? Okay, weil es ergiebiger ist und weniger Aufwand, aber hey - ich fand es einfach mal interessant.
1 große Kartoffel
Salz
Ihr nehmt die Kartoffel, schält sie mit einem Sparschäler. Dann schneidet ihr die Kartoffel mit eben jenem in dünne Scheibchen. Diese kommen in ein offenes Gefäß oder auf einen Teller und werden mit Salz bestreut. Dann auf einer hohen Stufe (750) 6-7 Minuten in der Mikrowelle chipsifizieren lassen.
Das Ding hat so viele verschiedene Namen... Naja, aber wenn ihr das Rezept seht, wisst ihr schon Bescheid.
1 Scheibe Brot (Bauernbrot o.ä.)
2 Scheiben gekochter Schinken
3 EL Sauerkraut
2 Scheiben Gouda oder Edamer oder so.
Es ist denkbar einfach: Brot nehmen - Schinken drauf - Sauerkraut drauf (wenn man will meinetwegen auch noch 'nen Klacks Schmand) - Käse drüber -> Mikrowelle. Wie lange? Bis es halt fertig ist (= der Käse geschmolzen).
Wer hat nicht manchmal Lust auf Fleischwurst.
½ Ring Fleischwurst
3 Paprikaschoten (Farbe wie man mag)
1 Zwiebel
200 g Schmand
4 EL Ketchup
1 EL Öl
Man würfele die Wurst grob, die Zwiebel fein, schneide die Paprika in Streifen und vermische Schmand mit Ketchup. Jetzt das Öl in einen Mikrowellengefäß geben und Zwiebeln rein -> bei 600W 2min garen. Danach Fleischwurst und Paprika rein und mit der Ketchup-Schmand-Pampe übergießen und noch mal 8min garen.
So, da habt ihr ein paar Sachen, die ihr mal ausprobieren könnt, wenn man mal wieder wenig Zeit für's Essen hat. So lebt der Gamer!
Auch Ihr - Jozu
Mikrowellenkuchen
Er ist einigen vielleicht schon bekannt, aber mit Sicherheit nicht jedem. Ihr braucht:
2,5 EL Mehl
2,5 EL Zucker
1 TL Backpulver
1 Ei
2 EL Öl
Das klatscht ihr alles in eine ausreichend große Tasse (Ei ohne Schale, Rest ohne Löffel) und rührt es ordentlich durch. Nun fügt man nach Geschmack entweder Nüsschen und Zimt oder Kakaopulver oder Marmeladen hinzu. Dann stellt ihr die Tasse in die Mikrowelle und lasst den Kuchen auf der zweithöchsten Stufe 3-4 Minuten "backen".
Zimtbanane
Eeew, Obst... Das kriegt man doch bestimmt irgendwie ungesund. Na klar, wir süßen dieses sowieso schon süße Langobst einfach noch weiter.
1 Banane
1 EL flüssiger Honig
1 EL geriebene Mandeln (oder auch nicht)
½ TL Zimt
Puderzucker
So - Die Banane wird von ihrer Haut befreit, dann längsseitig halbiert. Das Ganze kommt auf einen Teller, wird mit dem Honig beschmiert und kommt für ca. eine Minute in die Mikrowelle. Danach einfach den Zimt daraufgeben und nach Geschmack in Puderzucker ertränken.
Mikrowellen-Kartoffelchips
Warum Chips kaufen, wenn man sie selber machen kann? Okay, weil es ergiebiger ist und weniger Aufwand, aber hey - ich fand es einfach mal interessant.
1 große Kartoffel
Salz
Ihr nehmt die Kartoffel, schält sie mit einem Sparschäler. Dann schneidet ihr die Kartoffel mit eben jenem in dünne Scheibchen. Diese kommen in ein offenes Gefäß oder auf einen Teller und werden mit Salz bestreut. Dann auf einer hohen Stufe (750) 6-7 Minuten in der Mikrowelle chipsifizieren lassen.
"Landsknecht"
Das Ding hat so viele verschiedene Namen... Naja, aber wenn ihr das Rezept seht, wisst ihr schon Bescheid.
1 Scheibe Brot (Bauernbrot o.ä.)
2 Scheiben gekochter Schinken
3 EL Sauerkraut
2 Scheiben Gouda oder Edamer oder so.
Es ist denkbar einfach: Brot nehmen - Schinken drauf - Sauerkraut drauf (wenn man will meinetwegen auch noch 'nen Klacks Schmand) - Käse drüber -> Mikrowelle. Wie lange? Bis es halt fertig ist (= der Käse geschmolzen).
Fleischwurst-Topf
Wer hat nicht manchmal Lust auf Fleischwurst.
½ Ring Fleischwurst
3 Paprikaschoten (Farbe wie man mag)
1 Zwiebel
200 g Schmand
4 EL Ketchup
1 EL Öl
Man würfele die Wurst grob, die Zwiebel fein, schneide die Paprika in Streifen und vermische Schmand mit Ketchup. Jetzt das Öl in einen Mikrowellengefäß geben und Zwiebeln rein -> bei 600W 2min garen. Danach Fleischwurst und Paprika rein und mit der Ketchup-Schmand-Pampe übergießen und noch mal 8min garen.
So, da habt ihr ein paar Sachen, die ihr mal ausprobieren könnt, wenn man mal wieder wenig Zeit für's Essen hat. So lebt der Gamer!
Auch Ihr - Jozu
Nex am 05.05.2010 um 17:19 Uhr
Mikrowellenkuchen. Omnomnom.
Undead am 08.05.2010 um 14:54 Uhr
Ist das ein Troll oder kann man das Zeug wirklich essen? Einiges hört sich wirklich nicht schlecht an. :\
Rian am 08.05.2010 um 15:07 Uhr
Das sollte alles klappen, ja. Der Kuchen funktioniert auf jeden Fall!
Undead am 11.05.2010 um 21:16 Uhr
Habe gerade den Mikrowellenkuchen gemacht und esse ihn gerade! :> Es sieht aus wie etwas anderes, schmeckt aber gut. Das naechste mal packe ich aber weniger Backpulver rein, war etwas zu viel. :/
Naechstes mal probiere ich Nutella drunter zu mischen.
Danke fuer's Rezept! :)
Naechstes mal probiere ich Nutella drunter zu mischen.
Danke fuer's Rezept! :)
Nex am 12.05.2010 um 09:54 Uhr
Cool, dass es geklappt hat =D
Rian am 20.06.2010 um 17:52 Uhr
Habe den Mikrokuchen auch ausprobiert mit Kakaopulver - das Ergebnis ist erstaunlich gut, steckt auf jeden Fall jeden trockenen Kuchen in die Tasche.
Rian am 09.07.2011 um 17:35 Uhr
Ich kann übrigens auch ein einfaches Rezept für Okonomiyaki empfehlen:
300 g Mehl, für Teig
210 ml Wasser, für Teig
2 Ei(er)
1 Kopf Weißkohl
ALLES, WAS SONST NOCH IN DER KÜCHE IST
(ergibt etwa vier Okonomiyaki-Fladen)
Sojasauce und Ketchup für Sauce.
Den Weißkohl SUPERKLEIN schneiden, ich rede hier Millimetergröße. Je größer die Stücke, die ihr schneidet, desto weniger Kohl könnt ihr benutzen. Tut den Kohl, das Mehl, die Eier und das Wasser in eine Schüssel und mixt alles gut durch. Macht eine Pfanne heiß und bratet den Teig (etwa zwanzig Zentimeter Durchmesser pro Okonomiyaki) wie einen Pfannkuchen mit Öl in der Pfanne. Steckt, irgendwann, bevor ihr den Okonomiyaki wendet, andere kleingeschnittene Zutaten (Pilze, gebratenes Fleisch, Paprika und was ihr sonst noch an Resten in der Küche habt) in den weichen Teig und bratet den Okonomiyaki dann von der anderen Seite. Solltet ihr die Zutaten nicht ordentlich in den Teig bekommen (ihr wollt vieeeele Zutaten, denn viel schmeckt besser), dann könnt ihr die Zutaten auch schon vorher mit dem Teig in der Schüssel vermengen, aber ihr bekommt dann keine heilen Fladen mehr raus, auf denen ihr dann mit der Sauce lustige Gesichter malen könnt.
Die Sauce ist einfach ein Mix aus Sojasauce und Ketchup. Einfach mischen und abschmecken, ob's gut ist. Nach Geschmack könnt ihr auch Mayonnaise hinzufügen. Alternativ könnt ihr auch Barbecue-Sauce, Worcester-Sauce oder originale Okonomiyaki-Sauce nehmen.
Wenn der Okonomiyaki noch nicht verkohlt ist, dann nehmt ihn aus der Pfanne und legt den nächsten auf's heiße Blech.
Lecker und super als Resteverwertung.
300 g Mehl, für Teig
210 ml Wasser, für Teig
2 Ei(er)
1 Kopf Weißkohl
ALLES, WAS SONST NOCH IN DER KÜCHE IST
(ergibt etwa vier Okonomiyaki-Fladen)
Sojasauce und Ketchup für Sauce.
Den Weißkohl SUPERKLEIN schneiden, ich rede hier Millimetergröße. Je größer die Stücke, die ihr schneidet, desto weniger Kohl könnt ihr benutzen. Tut den Kohl, das Mehl, die Eier und das Wasser in eine Schüssel und mixt alles gut durch. Macht eine Pfanne heiß und bratet den Teig (etwa zwanzig Zentimeter Durchmesser pro Okonomiyaki) wie einen Pfannkuchen mit Öl in der Pfanne. Steckt, irgendwann, bevor ihr den Okonomiyaki wendet, andere kleingeschnittene Zutaten (Pilze, gebratenes Fleisch, Paprika und was ihr sonst noch an Resten in der Küche habt) in den weichen Teig und bratet den Okonomiyaki dann von der anderen Seite. Solltet ihr die Zutaten nicht ordentlich in den Teig bekommen (ihr wollt vieeeele Zutaten, denn viel schmeckt besser), dann könnt ihr die Zutaten auch schon vorher mit dem Teig in der Schüssel vermengen, aber ihr bekommt dann keine heilen Fladen mehr raus, auf denen ihr dann mit der Sauce lustige Gesichter malen könnt.
Die Sauce ist einfach ein Mix aus Sojasauce und Ketchup. Einfach mischen und abschmecken, ob's gut ist. Nach Geschmack könnt ihr auch Mayonnaise hinzufügen. Alternativ könnt ihr auch Barbecue-Sauce, Worcester-Sauce oder originale Okonomiyaki-Sauce nehmen.
Wenn der Okonomiyaki noch nicht verkohlt ist, dann nehmt ihn aus der Pfanne und legt den nächsten auf's heiße Blech.
Lecker und super als Resteverwertung.




