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...lässt sich nicht mit allem abspeisen
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Da das DPad seit geraumer Zeit ja auch Teil der Twitter-Welt ist, begibt es sich, dass ich bei den Tweets, die uns so erreichen, gelegentlich ins Lesen komme und schwerlich wieder aufhören kann. Kaum hat man ein paar gelesen, gibt es schon wieder neue. Und dann liest man die und dann sind da schon wieder neue...
Jedenfalls möchte ich auf diesen Tweet von ChiefJudy verweisen:
Und wenn man genau drüber nachdenkt, ist so ein Zockermagen ja schon nicht genauso wie jeder andere. Da wirft sich doch aber die Frage auf, warum ein Apfel von dieser Art Magen so schlecht verdaut werden kann. Hierzu habe ich im Lichte der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse das Drei-Schichten-Modell entworfen. Um die Gültigkeit meines Theorems einwandfrei zu belegen, schlage ich eine Analyse von Zocker-Auswurf und -Exkrementen vor. Dies wird später Aufgabe von Folgestudien sein.
Beginnen wir mit dem ersten Level. Für gewöhnlich muss der Zockermagen mit weitaus mehr Kaffee, Cola und anderen Wachmachern zurechtkommen. Auf so einer LAN wird eben schonmal ein paar Tage durchgemacht! Das Grundlevel bildet also die so genannte Braune Schicht. Diese wird später wichtige Zersetzungsprozesse in Gang setzen. Sie lässt sich derart verbildlichen:
Zudem erlebt der Zockermagen auch nur eine unregelmäßige Zufuhr an fester Nahrung. Dies schließe ich aus den Online-Zeiten, die ich aus verschiedenen ICQ-Logs ablesen kann. Der Zocker schläft selten und verlässt seinen Computer nur für das Nötigste. Insbesondere kommen hier also diejenigen Substanzen zum Tragen, die sich an der Luft lange halten und auch (k)alt noch genießbar sind (ich hasse Witze mit eingeklammerten Buchstaben, aber hier ist es einfach SO WAHR). Wie wir alle wissen, gilt diese Regel für Pizza, Lasagne und die meisten Nudelgerichte, jedoch nicht für Cheeseburger von McDonalds. Auf den braunen Grundpegel addiert sich nun also die zweite Schicht, die ich hier als Grundfeste bezeichnen möchte.
Die oberste, dritte Schicht besteht aus einer wichtigen Zusatzkomponente (ergänzende Ernährung), die sich aus leichtverdaulichen Kleinteilen (etwa solche aus dem Überaschungs-Ei oder auch Bonbons, Schokoladenstückchen, Kartoffelchips, etc.) und flüssigen Stoffen zusammensetzt. Hierzu zählen auch Eistee, Tassensuppen und Pudding aus dem Supermarkt. Diese Schicht bezeichne ich als die lose Substanz, da sie von oben in die Zwischenräume der Grundfeste sickert und so die Verdauungsprozesse der Feststoffe beschleunigt. Sie sorgt dafür, dass sich die Schichten während des Verdauungsvorgangs gut durchmischen wie in folgenden Abbildungen dargestellt:

Nun aber zurück zum Anfang und unserer Frage: Warum kann ein Apfel von diesem System nicht so gut aufgenommen und verdaut werden? Hierzu benötigen wir einen reicheren Verdauungsbegriff. Dies erfordert einige Zusatzannahmen: Der menschliche Magen besitzt eigene Verdauungssäfte, die so genannte Magensäure. Für gewöhnlich produziert der Magen eine ausreichende Menge dieser Säure. Die Ernährung des Zockers enthält aber bereits viele Zersetzungsstoffe, die perfekt auf die Grundfeste abgestimmt sind. So bildet sich die mageneigene Säure über die Zeit zurück und wird mehr und mehr ersetzt durch die Stoffe, die der Zocker bereits mit seiner Nahrung aufnimmt. Dies ist ein sehr ökonomisches Prinzip, hat jedoch auch eine hohe Spezialisierung zur Folge. So kann der Magen nun wesentlich schlechter mit ungewöhnlichen Substanzen umgehen, für welche die speziellen Zersetzungsstoffe nicht geeignet sind. Wie etwa bei unserem Beispiel, dem Apfel.
Als Zocker muss man sich also entweder zu ausgewogener Ernährung zwingen oder aber konsequent bei der Zockernahrung bleiben. Von einer Kombination ist abzuraten. Nex
Jedenfalls möchte ich auf diesen Tweet von ChiefJudy verweisen:
...hätte den Apfel nicht essen sollen. war zu gesund. Jetzt ist mir schlecht. ChiefJudy@Twitter
Und wenn man genau drüber nachdenkt, ist so ein Zockermagen ja schon nicht genauso wie jeder andere. Da wirft sich doch aber die Frage auf, warum ein Apfel von dieser Art Magen so schlecht verdaut werden kann. Hierzu habe ich im Lichte der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse das Drei-Schichten-Modell entworfen. Um die Gültigkeit meines Theorems einwandfrei zu belegen, schlage ich eine Analyse von Zocker-Auswurf und -Exkrementen vor. Dies wird später Aufgabe von Folgestudien sein.
Beginnen wir mit dem ersten Level. Für gewöhnlich muss der Zockermagen mit weitaus mehr Kaffee, Cola und anderen Wachmachern zurechtkommen. Auf so einer LAN wird eben schonmal ein paar Tage durchgemacht! Das Grundlevel bildet also die so genannte Braune Schicht. Diese wird später wichtige Zersetzungsprozesse in Gang setzen. Sie lässt sich derart verbildlichen:

Am unteren Ende bildet sich die Braune Schicht.
Zudem erlebt der Zockermagen auch nur eine unregelmäßige Zufuhr an fester Nahrung. Dies schließe ich aus den Online-Zeiten, die ich aus verschiedenen ICQ-Logs ablesen kann. Der Zocker schläft selten und verlässt seinen Computer nur für das Nötigste. Insbesondere kommen hier also diejenigen Substanzen zum Tragen, die sich an der Luft lange halten und auch (k)alt noch genießbar sind (ich hasse Witze mit eingeklammerten Buchstaben, aber hier ist es einfach SO WAHR). Wie wir alle wissen, gilt diese Regel für Pizza, Lasagne und die meisten Nudelgerichte, jedoch nicht für Cheeseburger von McDonalds. Auf den braunen Grundpegel addiert sich nun also die zweite Schicht, die ich hier als Grundfeste bezeichnen möchte.

Die Grundfeste wird bereits durch die Braune Schicht zersetzt.
Die oberste, dritte Schicht besteht aus einer wichtigen Zusatzkomponente (ergänzende Ernährung), die sich aus leichtverdaulichen Kleinteilen (etwa solche aus dem Überaschungs-Ei oder auch Bonbons, Schokoladenstückchen, Kartoffelchips, etc.) und flüssigen Stoffen zusammensetzt. Hierzu zählen auch Eistee, Tassensuppen und Pudding aus dem Supermarkt. Diese Schicht bezeichne ich als die lose Substanz, da sie von oben in die Zwischenräume der Grundfeste sickert und so die Verdauungsprozesse der Feststoffe beschleunigt. Sie sorgt dafür, dass sich die Schichten während des Verdauungsvorgangs gut durchmischen wie in folgenden Abbildungen dargestellt:

Die Lose Substanz schichtet sich um die Grundfeste...

...zersetzt sie und sorgt für eine Durchmischung der Schichten.
Nun aber zurück zum Anfang und unserer Frage: Warum kann ein Apfel von diesem System nicht so gut aufgenommen und verdaut werden? Hierzu benötigen wir einen reicheren Verdauungsbegriff. Dies erfordert einige Zusatzannahmen: Der menschliche Magen besitzt eigene Verdauungssäfte, die so genannte Magensäure. Für gewöhnlich produziert der Magen eine ausreichende Menge dieser Säure. Die Ernährung des Zockers enthält aber bereits viele Zersetzungsstoffe, die perfekt auf die Grundfeste abgestimmt sind. So bildet sich die mageneigene Säure über die Zeit zurück und wird mehr und mehr ersetzt durch die Stoffe, die der Zocker bereits mit seiner Nahrung aufnimmt. Dies ist ein sehr ökonomisches Prinzip, hat jedoch auch eine hohe Spezialisierung zur Folge. So kann der Magen nun wesentlich schlechter mit ungewöhnlichen Substanzen umgehen, für welche die speziellen Zersetzungsstoffe nicht geeignet sind. Wie etwa bei unserem Beispiel, dem Apfel.

Der Apfel kann nicht zersetzt werden und verstopft den Darm. So verursacht er unangenehme Bauchschmerzen!
Als Zocker muss man sich also entweder zu ausgewogener Ernährung zwingen oder aber konsequent bei der Zockernahrung bleiben. Von einer Kombination ist abzuraten. Nex
16.11.2009 | Nex | Spielosophie
ChiefJudy am 17.11.2009 um 00:36 Uhr
Rian am 17.11.2009 um 12:59 Uhr
Nomnomnomnomtoastnomnomnom
AsgarZigel am 19.11.2009 um 16:19 Uhr
Hah, Anfänger!
Mein High-Level-Magen verarbeitet sogar schwer vitaminverseuchte Kost, so dass ich fast alles essen kann.
Mein High-Level-Magen verarbeitet sogar schwer vitaminverseuchte Kost, so dass ich fast alles essen kann.
Rian am 19.11.2009 um 17:21 Uhr
Das bedeutet nur, dass du nicht richtig gamest!
Nex am 19.11.2009 um 18:36 Uhr
Vielleicht hat die Evolution für Zocker in der 2. Generation (Falls ein Elternteil schon gespielt hat) dafür vorgesorgt und einen Zweitmagen angelegt, in denen Vitaminreiche Kost gelangt.
Natürlich kann der Körper die Vitamine nicht verwerten, sondern scheidet das Ganze als Vitaminmuß wieder aus (brennt).
[/spekulation]
Natürlich kann der Körper die Vitamine nicht verwerten, sondern scheidet das Ganze als Vitaminmuß wieder aus (brennt).
[/spekulation]
AsgarZigel am 19.11.2009 um 20:54 Uhr
Negativ, mein Körper ist so hoch entwickelt, dass er die Vitamine direkt in Lebensnotwendiges FETT umwandelt!
Zumindest zum größten Teil.
Auch wenn es Leute gibt die dahingehend noch weiter entwickelt sind - Gabe Newell zum Beispiel!
Meine Eltern haben übrigens mit zocken überhaupt nichs am Hut lawl. Deine Theorie sei also wiederlegt!
Zumindest zum größten Teil.
Auch wenn es Leute gibt die dahingehend noch weiter entwickelt sind - Gabe Newell zum Beispiel!
Meine Eltern haben übrigens mit zocken überhaupt nichs am Hut lawl. Deine Theorie sei also wiederlegt!
Phno am 19.11.2009 um 21:29 Uhr
Oh Gott. Das gruselige an diesem Artikel ist ja, er stimmt SO!
Ich meine, erste Schicht bei mir ist Kaffee, zweite besteht aus Pizza/Nudelgerichten und die dritte aus Eistee. Als ob jemand einen Artikel über meine Essgewohnheiten schreiben würde.
Ich meine, erste Schicht bei mir ist Kaffee, zweite besteht aus Pizza/Nudelgerichten und die dritte aus Eistee. Als ob jemand einen Artikel über meine Essgewohnheiten schreiben würde.
AsgarZigel am 20.11.2009 um 11:21 Uhr
Mir fällt gerade ein dass ich normalerweise weder Kaffee noch Cola trinke, wahrscheinlich liegts daran xD
Coffein ist eh was für Pussys!
Coffein ist eh was für Pussys!
Phno am 20.11.2009 um 12:32 Uhr
Dann mal viel Spaß mit einem Magen, der nur eine Naturalschicht hat, da er eh alles andere abstoßen wird! ER WIRD ES! ANSTOßEN!
Rian am 20.11.2009 um 19:47 Uhr
Deine Mudda is' was für Pussies!
Nex am 20.11.2009 um 22:56 Uhr
Schlaf ist leider kein hinreichender Ersatz für Koffein... daher ist das schon nötig! xD





Ich hab dann Kaffee nachgeschüttet, dann ging's wieder ;)