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Your last chance for Refreshments!
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Da WET ja nun (schon eine Weile...) draußen ist, musste ich es ja auch mal spielen! Wie ich schon in meinem anderen Artikel schrieb ist WET ein 3rd-Person-Shooter im 70er-Jahre-Exploitationfilm-Stil. Die "Heldin" des Spiels ist die Auftragskillerin Rubi Malone, welche für Geld fast alles macht/tötet.
Das Wichtigste habe ich ja eigentlich schon vorab geschrieben, aber ein paar Dinge lassen sich natürlich ergänzen. Das Spiel versucht ja besonders spektakulär und blutig zu sein, so wie die Vorbilder von der Leinwand, und das schafft es auch. Man ist sogar mehr oder weniger gezwungen die Gegner möglichst eindrucksvoll um die Ecke zu geleiten, denn für langweilige Kills gibt es kaum Stil-Punkte - und man BRAUCHT Stil-Punkte. Von diesen Pünktchen kann man sich nämlich tolle Upgrades kaufen, mit denen Rubi NOCH KRASSER(!!!) wird.
In dieser Position verbringt man die Hälfte des Spiels
Die Level laufen alle einigermaßen gleich ab. Es kommen ein Paar Videos, eine Verfolgungsjagd (bei der man von Autodach zu Autodach per Quick Time Event hüpft - während man auf Feinde schießt) oder man sucht etwas (während man auf Feinde schießt) und dann immer mal wieder "Arenakämpfe". Diese Arenakämpfe gestalten sich so, dass das Gebiet abgesperrt wird und man Tore zerstören muss, damit dort keine Gegner mehr rauskommen. Das klingt jetzt etwas eintönig - würde es mit der Zeit sicher auch werden, dafür ist das Spiel aber nicht lang genug. Und für die Zeit die das Spiel dauert, ist es insofern motivierend, als dass man immer mehr Stil-Punkte sammeln möchte, um IMMER KRASSER(!!!) zu werden. So wie die Leute bei WoW 25 mal in die selbe Instanz laufen, um endlich den höchsten Lvl zu erreichen. (Wobei das Erreichen dieses Lvls meine Zeit bei WoW beendete.)
Kill Bill geht etwa 237 Minuten. WET auch.
Also man kann nicht sagen, dass das Spiel keinen Spaß macht, denn das tut es wirklich. Und man ist traurig, dass das Spiel so schnell vorbei ist, aber andererseits dürfte das Spiel in dieser Form halt auch nicht länger sein. Was mir sehr gefallen hat, war, dass wenn man an einem bestimmten Punkt im Level ankam, es eine Werbepause gab. Da wurden dann Old-School Kinowerbungen gezeigt. Jeah! Auch die Tiefe der Charaktere ist zwar nicht ganz sahnig, aber sehr stylisch gelöst. Da würde man gerne mehr eintauchen, aber dann rollen auch schon die Credits über den Bildschirm. Wie gesagt, kein schlechtes Spiel und es fängt den Charme von Exploitationfilmen sehr gut ein. Allerdings würde man für eine DVD oder einen Kinobesuch keine 50€ ausgeben.
Auch Ihr - Jozu
Das Wichtigste habe ich ja eigentlich schon vorab geschrieben, aber ein paar Dinge lassen sich natürlich ergänzen. Das Spiel versucht ja besonders spektakulär und blutig zu sein, so wie die Vorbilder von der Leinwand, und das schafft es auch. Man ist sogar mehr oder weniger gezwungen die Gegner möglichst eindrucksvoll um die Ecke zu geleiten, denn für langweilige Kills gibt es kaum Stil-Punkte - und man BRAUCHT Stil-Punkte. Von diesen Pünktchen kann man sich nämlich tolle Upgrades kaufen, mit denen Rubi NOCH KRASSER(!!!) wird.
In dieser Position verbringt man die Hälfte des Spiels
Die Level laufen alle einigermaßen gleich ab. Es kommen ein Paar Videos, eine Verfolgungsjagd (bei der man von Autodach zu Autodach per Quick Time Event hüpft - während man auf Feinde schießt) oder man sucht etwas (während man auf Feinde schießt) und dann immer mal wieder "Arenakämpfe". Diese Arenakämpfe gestalten sich so, dass das Gebiet abgesperrt wird und man Tore zerstören muss, damit dort keine Gegner mehr rauskommen. Das klingt jetzt etwas eintönig - würde es mit der Zeit sicher auch werden, dafür ist das Spiel aber nicht lang genug. Und für die Zeit die das Spiel dauert, ist es insofern motivierend, als dass man immer mehr Stil-Punkte sammeln möchte, um IMMER KRASSER(!!!) zu werden. So wie die Leute bei WoW 25 mal in die selbe Instanz laufen, um endlich den höchsten Lvl zu erreichen. (Wobei das Erreichen dieses Lvls meine Zeit bei WoW beendete.)
Kill Bill geht etwa 237 Minuten. WET auch.
Also man kann nicht sagen, dass das Spiel keinen Spaß macht, denn das tut es wirklich. Und man ist traurig, dass das Spiel so schnell vorbei ist, aber andererseits dürfte das Spiel in dieser Form halt auch nicht länger sein. Was mir sehr gefallen hat, war, dass wenn man an einem bestimmten Punkt im Level ankam, es eine Werbepause gab. Da wurden dann Old-School Kinowerbungen gezeigt. Jeah! Auch die Tiefe der Charaktere ist zwar nicht ganz sahnig, aber sehr stylisch gelöst. Da würde man gerne mehr eintauchen, aber dann rollen auch schon die Credits über den Bildschirm. Wie gesagt, kein schlechtes Spiel und es fängt den Charme von Exploitationfilmen sehr gut ein. Allerdings würde man für eine DVD oder einen Kinobesuch keine 50€ ausgeben.
Auch Ihr - Jozu
Rian am 30.09.2009 um 00:04 Uhr
Nex am 30.09.2009 um 11:56 Uhr
Ich möchte anfügen, dass dieses Review möglich war durch die freundliche Unterstützung von Roxxgames.de!
Roxxgames bietet viele Neuheiten zu guten Preisen und hat quasi alle PS3 und 360-Titel auch komplett UNCUT im Angebot. Schaut mal rein!
Roxxgames bietet viele Neuheiten zu guten Preisen und hat quasi alle PS3 und 360-Titel auch komplett UNCUT im Angebot. Schaut mal rein!





Die Arenen haben mich übrigens an Madworld für die Wii erinnert - nur dass Madworld DIE GANZE ZEIT so ist.