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Rhythmus ganz ohne Touch
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Woran erinnert euch Osu!? Den etwas weltoffeneren Zockern unter euch könnte das als Osu! Tatakae! Ouendan bekannt vorkommen, dass japanische Pendant zum hierzulande für Nintendo DS erschienen Elite Beat Agents. Osu übernimmt dabei das Konzept und verpackt es in ein Free-to-Play-Online-Game-Gewand für den PC! Und das rockt ziemlich!
Anfangs mag es ungewohnt wirken, spielt man EBA bzw. Osu! Tatakae! Ouendan eigentlich mit einem Touchscreen, doch auch mit einer Maus funktioniert es überraschend gut. Ihr müsst wie im DS-Pendant einerseits sich schließende Kreise im richtigen Moment anklicken, andererseits aber auch bestimmten Bahnen im Spielbereich mit der Maus folgen. Das Ganze ist natürlich stark an die Musik geknüpft, so muss man meistens im Takt klicken und wird häufig von Hintergrundvideos begleitet, die mal mehr, mal weniger gut gemacht sind.
Die größte Stärke im Vergleich zu den DS-Spielen ist die Auswahl in Osu! Das Standardspiel erhält zwar nur einen schäbigen Song, der dann auch nur ein Tutorial ist, aber dem Spiel sind Tools beigefügt, die es ermöglichen eigene Beatmaps zu erstellen. Beatmaps sind dabei die Kombination aus Song, Hintergrundvideo und natürlich den eigentlichen Notenkarten, die beschreiben, wann welche Elemente im Song auftauchen, um von euch angeklickt zu werden.
Die meisten Leute stellen dann diese selbstgemachten Beatmaps im Internet zur Verfügung, was im Endeffekt bedeutet, dass ihr aus tausenden von Songs wählen könnt. Von Animesoundtracks, Popstücken oder allem, was auch nur entfernt mit Vocaloids zu tun hat, dürften die meisten Otakus sehr glücklich werden. Das Ganze ist aber natürlich wohl zumindest an der Grenze der Legalität angesiedelt, da die meisten Beatmap-Macher wohl keine offiziellen Lizenzen besitzen.
Neben der Möglichkeit alleine zu spielen gibt es aber, wie es sich für ein Online-Spiel gehört, auch einen Multiplayer, der es euch ermöglicht entweder im Ko-Op oder gegen andere anzutreten. Aber auch wenn ihr im Einzelspielermodus spielt habt ihr dank Ranglisten jederzeit die Möglichkeit euch mit dem Rest der Osu!-Welt zu vergleichen.
Zusätzliche Boni sind zwei komplett eigenständige Spielmodi, die vom Grundgameplay abweichen: einerseits kann man auch noch eine Art Taiko no Tatsujin-Klon spielen, ein populäres, japanisches Musikspiel, bei dem man Drumparts von Songs nachspielt. Andererseits noch das Minispiel "Catch The Beat", bei dem die Beats eines Liedes in Form von Früchten den Bildschirm runterfallen und vom Spieler eingesammelt werden müssen.
Osu! ist ein super Zeitvertreib! Es ist nämlich Freeware, was heißt, dass es anders als vergleichbare Free-2-Play-Online-Musikpiele wie zum Beispiel Audition sich nicht durch teilweise unfaire Items finanziert, die mit echtem Geld erworben werden müssen. Und da die Umsetzung wirklich sehr gut gelungen ist, ist es auch eine wirkliche Alternative zu Elite Beat Agents und Co., gerade durch die riesige Auswahl. Evil
Anfangs mag es ungewohnt wirken, spielt man EBA bzw. Osu! Tatakae! Ouendan eigentlich mit einem Touchscreen, doch auch mit einer Maus funktioniert es überraschend gut. Ihr müsst wie im DS-Pendant einerseits sich schließende Kreise im richtigen Moment anklicken, andererseits aber auch bestimmten Bahnen im Spielbereich mit der Maus folgen. Das Ganze ist natürlich stark an die Musik geknüpft, so muss man meistens im Takt klicken und wird häufig von Hintergrundvideos begleitet, die mal mehr, mal weniger gut gemacht sind.

Die größte Stärke im Vergleich zu den DS-Spielen ist die Auswahl in Osu! Das Standardspiel erhält zwar nur einen schäbigen Song, der dann auch nur ein Tutorial ist, aber dem Spiel sind Tools beigefügt, die es ermöglichen eigene Beatmaps zu erstellen. Beatmaps sind dabei die Kombination aus Song, Hintergrundvideo und natürlich den eigentlichen Notenkarten, die beschreiben, wann welche Elemente im Song auftauchen, um von euch angeklickt zu werden.
Die meisten Leute stellen dann diese selbstgemachten Beatmaps im Internet zur Verfügung, was im Endeffekt bedeutet, dass ihr aus tausenden von Songs wählen könnt. Von Animesoundtracks, Popstücken oder allem, was auch nur entfernt mit Vocaloids zu tun hat, dürften die meisten Otakus sehr glücklich werden. Das Ganze ist aber natürlich wohl zumindest an der Grenze der Legalität angesiedelt, da die meisten Beatmap-Macher wohl keine offiziellen Lizenzen besitzen.

Neben der Möglichkeit alleine zu spielen gibt es aber, wie es sich für ein Online-Spiel gehört, auch einen Multiplayer, der es euch ermöglicht entweder im Ko-Op oder gegen andere anzutreten. Aber auch wenn ihr im Einzelspielermodus spielt habt ihr dank Ranglisten jederzeit die Möglichkeit euch mit dem Rest der Osu!-Welt zu vergleichen.
Zusätzliche Boni sind zwei komplett eigenständige Spielmodi, die vom Grundgameplay abweichen: einerseits kann man auch noch eine Art Taiko no Tatsujin-Klon spielen, ein populäres, japanisches Musikspiel, bei dem man Drumparts von Songs nachspielt. Andererseits noch das Minispiel "Catch The Beat", bei dem die Beats eines Liedes in Form von Früchten den Bildschirm runterfallen und vom Spieler eingesammelt werden müssen.
Osu! ist ein super Zeitvertreib! Es ist nämlich Freeware, was heißt, dass es anders als vergleichbare Free-2-Play-Online-Musikpiele wie zum Beispiel Audition sich nicht durch teilweise unfaire Items finanziert, die mit echtem Geld erworben werden müssen. Und da die Umsetzung wirklich sehr gut gelungen ist, ist es auch eine wirkliche Alternative zu Elite Beat Agents und Co., gerade durch die riesige Auswahl. Evil
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