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Now I only want you gone
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Als allererstes erstmal frohe Ostern an alle da draußen, die sich auf unsere Seite verirrt haben! Okay, dann können wir uns ja jetzt mit Portal 2 befassen. Nachdem Portal damals (zurecht) so viele gute Kritiken bekommen hat und viel Einfluss auf so ziemlich alles hatte, was entfernt etwas mit Gaming zu tun hat (The Cake is a lie!) lag es nahe, dass es einen zweiten Teil geben würde. Aber was rede ich hier überhaupt - wir haben doch alle schon drauf gewartet und massiv beworben wurde es ja auch, zu all dem Drumherum müssen also keine Worte mehr verloren werden!
Zuerst hat man sich natürlich erstmal gefragt, wie das storytechnisch gemacht wird. Spielt man wieder Chell? Ist man draußen? Spielt es vor Portal? Dann wurde Portal gepatched, so dass es ein paar Geheimnisse mehr im Spiel zu finden gab und es Sinn machte, dass sich Chell immer noch in der Aperture Science-Einrichtung befindet. Dementsprechend spielt man also wieder Chell und es ist die direkte Fortsetzung von Portal. Am Anfang des Spiels wird man erst mal mit einer ziemlich witzigen Einführung und dem Roboterball Wheatley konfrontiert. Dieser klärt einen etwas über die Lage auf und führt einen auf die Teststrecken. Am Anfang findet man ein paar Einstiegs-Teststrecken aus Portal vor und dann trifft man die zerstörte GLaDOS, welche nach einem Vorfall nicht mehr ganz so tot ist, wie sie sein sollte. Aber das musste ja auch passieren, schließlich hat GLaDOS im Vorgänger die Teststrecken erst so richtig gemütlich gemacht. Zur Story möchte ich gar nicht so viel sagen, da es hier wirklich eine gibt. Man sieht aber ziemlich viel von der Anlage und erfährt einiges über das Unternehmen und seine Vergangenheit. Die Anlage ist gefühlt übrigens so groß wie eine Kleinstadt, aber ihr werdet es ja erleben.
Neben der Hauptstory gibt es nochmal eine Co-Op-Kampagne, in welcher man Blue und Orange, zwei Roboter, steuert. In dieser Kampagne findet man viele neue Kammern und muss zweifelhafte Erledigungen für GLaDOS tätigen. Von der Spiellänge liegt der Co-Op-Spaß etwa bei der Länge des Vorgängers, vielleicht auch ein bisschen mehr, aber nicht viel. Die Kooperation mit dem Partner wird einem durch einige Features erleichtert, etwa durch den "Ping", welcher dem Partner anzeigt, wo man gerade hinguckt, oder der Funktion einen Countdown zu starten, damit man Dinge synchron ausführen kann. Außerdem gibt es verschiedene Gesten, die aber im Grunde nur dazu gut sind GLaDOS zu nerven.
Kommen wir zu den Neuerungen, die beide Modi betreffen: Neben den aus Portal gewohnten Rätseln mit Blöcken gibt es jetzt noch viel mehr, womit sich Puzzle lösen lassen. Dazu gehören Lichttunnel, die einen in bestimmte Richtungen gleiten lassen, Lichtbrücken, auf denen man laufen oder sie als Barriere verwenden kann, und Gele mit verschiedenen Eigenschaften. Außerdem hat man es geschafft, die Atmosphäre in diesem Spiel noch weiter zu verbessern. Eine zusätzliche Neuerung ist, dass einem durch Wände angezeigt wird, was für ein Portal man dort verwendet hat. Das ist ziemlich praktisch, wenn man wie ich unter einem schwachen Gedächtnis leidet.
Portal 2 ist einfach nur awesome. Mehr muss man eigentlich nicht sagen. Kauft es euch. Es ist länger, kniffliger und bietet mehr als der Vorgänger. Man muss, glaube ich, noch mal anmerken, dass man das Spiel durchaus auf Deutsch spielen kann, da die Synchro wirklich verdammt gut ist. Wheatley hat z.B. die Synchronstimme von Robert Downey Jr./Brad Pitt.
Auch Ihr - Jozu

Zuerst hat man sich natürlich erstmal gefragt, wie das storytechnisch gemacht wird. Spielt man wieder Chell? Ist man draußen? Spielt es vor Portal? Dann wurde Portal gepatched, so dass es ein paar Geheimnisse mehr im Spiel zu finden gab und es Sinn machte, dass sich Chell immer noch in der Aperture Science-Einrichtung befindet. Dementsprechend spielt man also wieder Chell und es ist die direkte Fortsetzung von Portal. Am Anfang des Spiels wird man erst mal mit einer ziemlich witzigen Einführung und dem Roboterball Wheatley konfrontiert. Dieser klärt einen etwas über die Lage auf und führt einen auf die Teststrecken. Am Anfang findet man ein paar Einstiegs-Teststrecken aus Portal vor und dann trifft man die zerstörte GLaDOS, welche nach einem Vorfall nicht mehr ganz so tot ist, wie sie sein sollte. Aber das musste ja auch passieren, schließlich hat GLaDOS im Vorgänger die Teststrecken erst so richtig gemütlich gemacht. Zur Story möchte ich gar nicht so viel sagen, da es hier wirklich eine gibt. Man sieht aber ziemlich viel von der Anlage und erfährt einiges über das Unternehmen und seine Vergangenheit. Die Anlage ist gefühlt übrigens so groß wie eine Kleinstadt, aber ihr werdet es ja erleben.

Neben der Hauptstory gibt es nochmal eine Co-Op-Kampagne, in welcher man Blue und Orange, zwei Roboter, steuert. In dieser Kampagne findet man viele neue Kammern und muss zweifelhafte Erledigungen für GLaDOS tätigen. Von der Spiellänge liegt der Co-Op-Spaß etwa bei der Länge des Vorgängers, vielleicht auch ein bisschen mehr, aber nicht viel. Die Kooperation mit dem Partner wird einem durch einige Features erleichtert, etwa durch den "Ping", welcher dem Partner anzeigt, wo man gerade hinguckt, oder der Funktion einen Countdown zu starten, damit man Dinge synchron ausführen kann. Außerdem gibt es verschiedene Gesten, die aber im Grunde nur dazu gut sind GLaDOS zu nerven.

Kommen wir zu den Neuerungen, die beide Modi betreffen: Neben den aus Portal gewohnten Rätseln mit Blöcken gibt es jetzt noch viel mehr, womit sich Puzzle lösen lassen. Dazu gehören Lichttunnel, die einen in bestimmte Richtungen gleiten lassen, Lichtbrücken, auf denen man laufen oder sie als Barriere verwenden kann, und Gele mit verschiedenen Eigenschaften. Außerdem hat man es geschafft, die Atmosphäre in diesem Spiel noch weiter zu verbessern. Eine zusätzliche Neuerung ist, dass einem durch Wände angezeigt wird, was für ein Portal man dort verwendet hat. Das ist ziemlich praktisch, wenn man wie ich unter einem schwachen Gedächtnis leidet.
Portal 2 ist einfach nur awesome. Mehr muss man eigentlich nicht sagen. Kauft es euch. Es ist länger, kniffliger und bietet mehr als der Vorgänger. Man muss, glaube ich, noch mal anmerken, dass man das Spiel durchaus auf Deutsch spielen kann, da die Synchro wirklich verdammt gut ist. Wheatley hat z.B. die Synchronstimme von Robert Downey Jr./Brad Pitt.
Auch Ihr - Jozu
Rian am 24.04.2011 um 14:50 Uhr




Valve hat es auf fabelhafte Weise geschafft, während der Kapitel unter der Aufsicht von GLaDOS ein absolutes Gefühl der Hilflosigkeit im Spieler zu erzeugen. GLaDOS hat die volle Kontrolle über die Anlage und macht nun absolut keinen Hehl mehr daraus, dass sie Chell einfach nur noch quälen möchte. Um einen herum frickelt die ganze Zeit Maschinerie, Panele bewegen sich selbstständig und man fühlt sich derart ausgeliefert, da zu jeder Zeit aus jeder Richtung der Todesstoß kommen könnte, wenn GLaDOS langweilig werden würde. Sehr verstörend.